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ARTfaces

Die vielen Gesichter einer lebendigen Kulturszene

Diese virtuelle Galerie und Porträtserie gibt einen Einblick in die dynamische, breit gefächerte und vielschichtige Kunst- und Kulturszene der Steiermark. ARTfaces versammelt seit 2007 – also seit 18 Jahren – Porträts von jungen und vielleicht weniger bekannten Künstlerinnen und Künstler aller Sparten in der Steiermark, die zum größten Teil am Beginn ihrer Karriere stehen, und auch gleichermaßen von erfahrenen Kunstschaffenden, die sich mit ihren Arbeiten oft an den Randzonen der medialen Wahrnehmung bewegen.

Die Künstlerinnen und Künstler, die wir Ihnen in dieser Reihe vorstellen, werden von der Kulturabteilung gemeinsam mit dem externen Textexperten Werner Schandor, der diese Form der Galerie seit Anbeginn kuratiert, erarbeitet und von verschiedenen Autorinnen und Autoren porträtiert. Mittlerweile umfasst diese Online-Galerie über 600 Künstlerinnen und Künstler!

Mit den Suchfunktionen können Sie nach Alphabet oder Genres geordnet alle vorgestellten Künstlerinnen und Künstler abrufen, oder Sie suchen speziell mittels einem konkreten Suchbegriff. Wir wünschen Ihnen ein angenehmes Stöbern und Schmökern in unserer ARTfaces-Galerie! 

 
632 Ergebnisse
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  • Die Natur spüren

    Gottfried Pengg-Auheim wurde 1965 in Graz geboren. Seine Wurzeln liegen aber in der 2.300-Einwohner-Gemeinde Thörl im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag, ...  
  • Bilder wie direkte Freistöße

    Es gibt kaum einen Maler, bei dessen Menschenbildern einem sofort klar ist: Ein Mensch ist einer,...  
  • Ihr Leben besteht aus Improvisation (*)

    Die Jazzsängerin Vesna Petković belebt Graz mit multikulturellen Tönen.  
  • Glei spüts Granada!

    Die Grazer Band Granada  
  • Zur Abwechslung alles im Superlativ (*/**)

    Immer sind es die Superlative. Georg Petz ist der vielversprechendste, außergewöhnlichste, hübscheste, trinkfesteste Typ des Jahres.  
  • Ideen und Farben des Lebens und der Musik

    Paul Pfleger hat vor einem großen musikalischen Background seinen eigenen Weg gefunden.  
  • Kommentare zum Zeitgeschehen (*)

    Kaum hat Zweintopfs Opus „Utopienmaschine" 2009 das hohe Lob der Kritik geerntet, machen sich die beiden schon nach Feldkirch in Vorarlberg auf, wo sie...  
  • Der Sanfte unter den Unscheinbaren

    Nach der Leitung des Literaturreferats im Forum Stadtpark (1992/1993) folgte der endgültige Umzug nach Wien, wo Georg Pichler seit 1994 als leitender Redakteur der Bibliothekszeitschrift „Bücherschau" des Österreichischen Gewerkschaftsbundes tätig ist.  
  • Von der schaurigen Schönheit des Schimmels (*)

    Der Fotograf Klaus Pichler hält gerne fest, was man nicht so gerne sieht. Und das schaut gut aus.  
  • Körper-Schaften

    Im Schaffen des Komponisten David Pirrò verbinden sich naturwissenschaftliches Interesse und künstlerische Ambition, Physik und Interaktionsforschung.  
  • Der berechtigte Augenblick

    „Bruck an der Mur, Bruck an der Mur“, dröhnt es aus dem Zuglautsprecher. – Zum letzten Mal habe ich den Nachtzug in Bruck versäumt ...  
  • Große Gefühle in Lo-Fi (*)

    "Sometimes I feel like I can't even sing" - keine Textzeile von Michael Stipe (R.E.M.) trifft auf Jürgen Plank weniger zu als diese.  
  • Loch im Herz (*)

    Die Musikerin und Künstlerin Anja Plaschg alias Soap&Skin vermag mit ihrer virtuosen Balladenkunst zu rühren.  
  • Geschichten, die herausfordern

    Die musikalische Welt des Saxophonisten Klemens Pliem ist gleichermaßen stringent wie konsequent.  
  • Was sich Haneke nie trauen würde

    Es sind klassische Zutaten, mit denen Florian Pochlatko seinen Kurzspielfilm „Erdbeerland" (2012), seine derzeit aktuelle Arbeit, zubereitet hat.  
  • Mädchenname braucht Bühne

    Die 1949 in Wagna in der Südsteiermark geborene Rosa Pock war über zwanzig Jahre lang mit H. C. Artmann verheiratet.  
  • Richard Avedon trifft „Alltagsgeschichten“

    Der Fotograf Philipp Podesser pendelt zwischen LA und Graz, zwischen internationalem Jet-Set und österreichischen Alltagstypen.  
  • Das Leben als Vexierbild (*)

    Marcus Pöttler vereint ungewöhnliche Pole in sich: Er ist Techniker und Dichter.  
  • Intensiver Blick auf Orte

    Erwin Polanc absolvierte das Kolleg für Fine Art Photography und Multimedia Art an der Grazer Ortweinschule („eine irrsinnig gute Grundlage") und studierte im Anschluss an der Donau-Universität Krems „Image Sciences". „Dort ging es viel um die Frage, was ein Bild in der heutigen Welt leisten kann", erzählt der Fotograf, der nun selbst als Lehrender an der Ortweinschule tätig ist.  
  • Der Zirkusdirektor in der Satellitenschüssel (*)

    Christian Polansek malt, schreibt, singt, organisiert und kommuniziert dabei körpersprachlich zwischen „Dazöh ma nix" und „Hurch amol zua!"  
  • Das Publikum nicht unterfordern

    Dass es Dimitrios Polisoidis von Thessaloniki nach Graz verschlagen hat, war quasi eine Folge familiärer Vorprägung.  
  • Die Moll-Maschine (*)

    Als Autor firmiert Wolfgang Pollanz unter eigenem Namen, für seine Musikprojekte wählt er Pseudonyme. Jüngster Streich des Literaten, Herausgebers und Produzenten zwischen Wort und Ton: die CD „Before Memory’s Gone“ von „Les Machines Molles“.  
  • Sinnlicher Alltag und die Poesie der Farbe

    In ihren poetisch-eleganten Bildern befasst sich die junge Grazer Künstlerin Victoria Pollauf mit den Themen Identität und Inszenierung.  
  • „Fragst du dich, warum du atmest?“

    Weil wir Menschen immer schon atmen, scheint es daher nur konsequent, anzunehmen, Christian „Grilli“ Pollheimer habe immer schon Percussions und Drums gespielt  
  • Literarische Heldinnen auf großer Fahrt

    Birgit Pölzl: Literarische Heldinnen auf großer Fahrt  
  • Es wird Tote geben (*)

    Als einen „der kritischsten Künstler der steirischen Szene" kündigte der südweststeirische Kulturverein Kürbis Erwin Stefanie Posarnig an.  
  • Zeugin der Grazer Kulturvielfalt

    Die Fotografin und Kulturanthropologin Lena Prehal ist mit ihrer Kamera ein fester Bestandteil der Grazer Kunst- und Kulturszene.  
  • Getrost mit Trost

    Trifft man Robert Preis, ist er ruhig, gelassen, zurückhaltend, spricht leise, aber jetzt nicht unkonzentriert. „An meinen Büchern schreibe ich immer am Morgen, wenn die Kinder außer Haus sind. Da habe ich dann die nötige Ruhe." Aber Zeit ist Gold, denn danach ist nämlich der Brotjob dran: Robert Preis arbeitet als Journalist bei der Kleinen Zeitung. „Die Dinge stehen sich aber nicht im Weg. Journalistische Tätigkeiten müssen ja immer bald fertig sein, beim Roman braucht man halt einen längeren Atem."  
  • 3 Akkorde und die Wahrheit

    Die musikalische Bandbreite des Songwriters Werner L. Preitler ist breiter als das Raabtal.  
  • Soundtrack zur ersten Midlife-Crisis

    Die Zeiten, in denen Horst Prenner in Wildon gezielt junge Musikerinnen und Musiker förderte und dabei auch großzügig über manches zerstörte Inventar hinweg sah, sind vorbei.  
  • Ein Beobachter und seine Umlaufbahn (*)

    Es sind die kleinen Dinge. „Ich glaube, man sieht irgendetwas, das man umformen möchte, um so seine Bedeutung zu verschieben".  
  • Einfühlen in den Menschen ist einfühlen in die Kunst

    Norbert Prettenthaler kommt von der Musik her, aus dem düsteren, aber sehr menschlichen 1980er-Jahre-Underground.  
  • Identitätskonstruktionen und Popkultur

    Installation, Performance, Skulptur? Will man das Werk des 1998 in Judenburg geborenen und in Graz aufgewachsenen Künstlers Julius Pristauz in eine Schublade stecken, stößt man schnell auf einen Schrank mit vielen offenen Fächern.  
  • Hungrig nach Geschichten

    Der Autor Gabriel Proedl in einem persönlichen Gespräch mit Werner Schandor, für die ARTfaces  
  • Dialog zwischen Haut und Häusern

    Die zeitgenössische Kunst der Nicole Pruckermayr  
  • Das Theaterkombinat (*)

    Das fünfköpfige Theaterkollektiv „Die Rabtaldirndln“ interpretiert den Theaterbegriff auf ganz neue Weise. Und das mit durchschlagendem Erfolg.  
  • Das Rätsel sehen

    „Die Kunst, das ist nur noch ein Wort, dem nichts Wirkliches mehr entspricht.“ Schreibt Martin Heidegger. Und weiter: „Es mag als eine Sammelvorstellung gelten, in der wir das unterbringen, was allein von der Kunst wirklich ist: die Werke und die Künstler.  
  • Aufbauarbeit im Kollektiv(*)

    RAM: Die Nachhaltigkeit von Graz 2003 wird bis heute durchaus kontrovers diskutiert. Eine Konsequenz hatte das Kulturstadtjahr allerdings auf jeden Fall: ...  
  • „Ich versteck mich hinter keinem Bild“

    Willy Rast: Kunst ist Arbeit, und Arbeit ist vom Holzfäller bis zum Künstler nie eine einfache.  
  • Sturm im Wasserglas (*)

    Der Grazer Jakob David Rattinger wurde als Schüler vom Klang der Gambe verführt. Heute ist er selbst ein eleganter Verführer.  
  • Bereit für den nächsten Schritt

    Der Kunst- und Kulturverein „Raum 117“ öffnet Räume in Graz für die kreative Nutzung.  
  • Das Wesen zeigen

    Audrey Hepburn, Tina Turner, Romy Schneider. Man kennt diese Frauen in großen Posen.  
  • Reiselustig

    Auf 13 Jahre Bandgeschichte können Christian Friedl, Constantin Pammer, Werner Bauernfeind und Christoph Riebenbauer mittlerweile zurückblicken.  
  • Reise vom Bauch in den Kopf (*)

    Das Grazer Rockduo Reflector der Künstler David Reumüller und Andreas Heller kombiniert Wucht mit Intelligenz.  
  • Pazifismus mit den Tools des Krieges (*)

    Susanna Flock, Robin Klengel, Michael Stumpf, Leonhard Müllner, Adrian Haim und Jona Kleinlein bilden das Kollektiv "Total Refusal", das die halböffentlichen Räume von Computerspielen künstlerisch unterwandert.  
  • Die Frau, ihre Reize und Tabus

    Fotograf Heinz Reicher hat ein sehr reizvolles Betätigungsfeld für sich entdeckt: die konzeptionelle bzw. aktionistische Fotografie  
  • No Body is Perfect

    Im Umfeld auch wirtschaftlicher Aspekte zeichnet sich in den westlichen Gesellschaften zusehends ein Trend zur Optimierung des eigenen Körpers ab. Propagiert durch Werbung, plastische Chirurgie, Pharma- und Sportindustrie entstehen Desiderate „perfekter" menschlicher Körper.  
  • Bäume im Fokus

    In den Arbeiten des Architekten und bildenden Künstlers Ulrich A. Reiterer spielen ökologische und soziale Fragen eine zentrale Rolle.  
  • Oberflächen mit Tiefgang

    Lisa Reiters Objekte, Installationen und Bilder bestehen aus Kupferrohren, Dämmplatten, Wachs oder feinen Nylonstrumpfhosen, die durch ihre Inszenierungen mit Poesie und verletzlicher Schönheit aufgeladen werden.  
  • Die Energie des Gypsy Swing

    Gitarrist Simon Reithofer ist ein Fixpunkt der Grazer Weltmusik-Szene und dank Markenzeichen Clark-Gable-Bart und Hut auch eine stilsichere optische Erscheinung.  
  • Woanders muss das Glück sein(*)

    Manchen Besprechungen im deutschen Feuilleton merkt man die Mühe an, die Rezensenten nach fast 20 Jahren des „neuen Erzählens" haben, wenn sie ...  
  • Die Kraft des Wucherns

    Resanita: Gekonnt werden Themen der modernen Gesellschaft mit der Wahrnehmung von Tradition verflochten.  
  • Chronistin urbaner Transformationen

    In ihren Arbeiten hinterfragt Andrea Ressi etablierte Zeichensysteme und re-codiert sie.  
  • "Etwas machen, das mich selbst überrascht." (*)

    Christof Ressi zerpflückt unterschiedliche musikalische Genres, um sie auf seine Art wieder zusammen zu setzen.  
  • Kunst gibt Kontra

    Als die Finanzkrise 2008 unser Wirtschaftssystem in seinen Grundfesten erschütterte, entstand ein Bewusstsein für Themen, an denen sich Oliver Ressler bis zu diesem Zeitpunkt schon mehr als ein Jahrzehnt lang abgearbeitet hatte. Es stellte sich damals das Gefühl ein, dass etwas, um es salopp zu formulieren, nicht mehr in Ordnung ist - mit unserem Gesellschaftssystem, mit politischen Prozessen, mit dem undurchschaubaren Agieren der Finanzwirtschaft.  
  • Kunstarbeiter mit Benefits

    Der Künstler David Reumüller beschäftigt sich nur noch mit dem, was ihn wirklich interessiert.  
  • Baby Blue Eyes ... und noch einiges mehr als das (*)

    Über Texte von Sophie Reyer  
  • Die vielen Seiten einer Vielseitigen (*)

    Monica Reyes kann fast alles, was zwischen Musik und Theater so möglich ist. Und das auch noch gut.  
  • Wenn Cézanne am Kulm auf Beuys trifft

    Der Künstler und ehemalige Leiter der Meisterklasse für Malerei an der Grazer Ortweinschule Richard Frankenberger im Gespräch mit Werner Schandor  
  • Konsequent auf Verschiedenes konzentriert

    „Sobald ich in etwas gut werde, muss ich was Neues lernen.“ Rasten ist ein Zustand, der der 31-jährigen gebürtigen Hartbergerin in ihrem Tun unbekannt ist...  
  • Auf der Überholspur durchs Niemandsland

    "Unberührte Länder" nennt sie ihre anonymen, unberührten Autobahnstücke- kleine Naturoasen zwischen den Endlosschleifen der Asphaltbahnen  
  • Farbenfroher Komponist im grauen Arbeitsmantel

    Der Komponist, Arrangeur und Posaunist Daniel Riegler ist im weiten Feld zwischen Zappa, Neuer Musik und Jazz erfolgreich.  
  • Der Experte für Schnittstellen

    Winfried Ritsch meint, die Bezeichnung Medienkünstler komme ihm deshalb am nächsten, weil kon­zeptionelle und algorithmische Komposition mittlerweile ein anerkannter Teil der Medien­kunst seien.  
  • „Die richtigen Fragen stellen“

    Hanna Rohn bezeichnet sich als Performance-Macherin  
  • Keine Entwicklung ohne Weiterentwicklung

    Renate Rosenbauer: „Wenn ich mit einem Bild beginne, gehe ich die Dinge nie von außen an, sondern immer von einem inneren Erleben. So weiß ich am Beginn noch nicht,..."  
  • Die wunderbare Leichtigkeit des Musikmachens

    „Rote Augen“ verknüpfen Gitarrenrock, Psychedelic Rock und Sixties-Pop und klingen dabei frisch, unverbraucht und eigenständig.  
  • Zurück in die Zukunft

    Der Grazer Jungfilmer Stefan Rothbart jedenfalls, anno 1986 mit weit offenem Objektiv das Licht der Welt erblickend, ist so ein Unikat, so ein freies Radikal in heimischer Szene.  
  • Vision der Veränderung (*)

    „Ich arbeite sehr stark mit einem sozialen und gesellschaftskritischen Hintergrund, das ist für mich wahnsinnig wichtig!", sagt Verena Rotky  
  • Verbinder, Brückenbauer, Vermittler und Grenzgänger

    Die Musik von Antonis Rouvelas ist vielgestaltig, eine harmonische Mischung aus traditioneller griechischer Volksmusik, zeitgenössischer Komposition und Musik des Mittleren Ostens.  
  • Von Texas bis Tel Aviv

    Wie gelingt jungen Künstlerinnen und Künstlern der Einstieg in die Kunst? Ist es durch die Erziehung im Elternhaus, durch die Lehrer in der Schule oder ...  
  • Am Puls der Steckdose (*)

    Wie große Spielzeuge muten die Objekte Valentin Ruhrys an, wenn auch die Ästhetik keine bunte, zusammengewürfelte ist, so ist doch das Moment der Freude am Bauen und Konstruieren spürbar.  
  • Wasser, dem man seine Tiefe nicht ansieht

    Manfred Rumpl ist schwer zu übersehen, nicht nur wegen seiner Größe, sondern auch und vor allem wegen seiner Veröffentlichungen...  
  • Zweifel sind ein Grund zu schreiben

    Nadia Rungger nähert sich der Welt über Lyrik und Prosa an, die Intuition ist ihr dabei ein wichtiges Werkzeug.  
  • Sacher-Masochs Gitarrensöhne

    2009 konnte beim styrian stylez-Festival, dem alljährlichen Podium der heimischen Popszene, vor allem eine Band überzeugen: The Sado Maso Guitar Club.  
  • Das Holz, aus dem amerikanische Träume sind (*)

    Die Künstlerin Maruša Sagadin verarbeitet Einflüsse und Materialien aus Los Angeles.  
  • Im Lebenswarteraum

    ARTface der Woche: Andrea Sailer  
  • Was unter der Oberfläche ist

    Die Literatin Claudia Sammer...  
  • Der Musik-Magnet (*)

    Der Brasilianer Emiliano Sampaio zieht Musik an wie ein Magnet die Eisenspäne.  
  • Zwischen Poesie und Realität

    Besucht man den Fotografen Franz Sattler in seinem Haus in Naas bei Weiz, 30 Kilometer östlich von Graz, ist man eingangs überrascht...  
  • Musikerin und Komponistin schon seit immer

    Sie ist ein ganzheitliches Phänomen, künstlerisch einzigartig und doch steht sie nicht allein da.  
  • Literatur ist nicht nett! (*)

    Die Grazer Autorin Evelyn Schalk engagiert sich dafür, kritischen Sichtweisen eine Plattform zu geben.  
  • Von der Kunst, neugierig zu bleiben

    Evamaria Schaller: Die Grazerin ist Überzeugt, dass Neugierde und Offenheit die größte Inspiration sind.  
  • Der Textarbeiter als literarischer Anarchist (*)

    Der Autor Werner Schandor verfügt über eine eigenwillige literarische Stimme, die die Wirklichkeit von ihren tönernen Füßen gerne auf den mit absurd-skurrilen Inhalten gefüllten Kopf stellt.  
  • Fast normale Zeiten (*)

    Elisabeth Scharang auf den Spuren der Wahrheit in reichlich bergigem Gelände.  
  • Die Allgegenwart der Töne

    Der junge klassische Pianist Philipp Scheucher  
  • „Erst wenn die Szene wirklich frei ist, ist sie auch perfekt“

    Christina Scheutz versteht sich selbst als Theatermacherin, denn der Begriff der Schauspielerin setzt ihr in ihrer Kunst zu enge Grenzen.  
  • Die Morde von Juárez (*)

    Seit 1993 dauert die Mordserie in der nordmexikanischen Industriestadt Ciudad Juárez an, der bereits Hunderte junge Frauen und Mädchen zum Opfer gefallen sind.  
  • Skepsis als Triebfeder

    Asche, Staub, Ursprung, Vergänglichkeit, Intensität, Reduktion und Neogenese – die bleibenden Assoziationen eines Besuchs auf ...  
  • Zur Sonne, zur Freiheit

    Am 31. August 1969 betrat Bob Dylan nach dreijähriger Pause wieder eine Bühne. Es war das Ereignis des Isle of Wight-Festivals...  
  • „Ein weißes Blatt Papier ist eigentlich schon perfekt.“

    ünter Schimunek wurde während der Kriegswirren im Jahre 1942 in Graz geboren. Trotz zahlreicher Reisen im In- und Ausland ist er seiner Heimatstadt immer treu geblieben.  
  • Der Klang der Stimme

    Reinhold Schinwald, 1977 in Salzburg geboren, studierte zunächst Elektrotechnik-Toningenieur, ...  
  • „Es geht nicht um mich.“

    Die Künstlerin Andrea Schlemmer  
  • Einblicke in die Randperspektive

    Ein Gespräch mit Ferdinand Schmalz über Verweil-Orte, Nicht-Orte und Privatphilosophien.  
  • Stell die Verbindung her

    Miriam Schmid ist auf und abseits der Bühne als „Die Miri“ bekannt. Die Theatermacherin, Performerin und Regisseurin sucht in der Kunst die Berührungspunkte - und das Risiko.  
  • Angezogen von Kontrasten

    Alexandra Schmidt ist eine Schauspielerin, die ihre Arbeit mit einer Mischung aus handwerklicher Präzision, neugieriger Offenheit und unerschütterlicher Spielfreude verfolgt.  
  • Eine klassische Schriftstellerkarriere

    Krimiautor Alfred Paul Schmidt  
  • Künstler, Veranstalter, Netzwerker

    Der Lebenslauf des Grazer Pianisten Christan Schmidt deckt sich in vielerlei Hinsicht mit dem klassischen Bildungs- und Arbeitsweg, der in diesem Genre...  
  • Musikmachen als Haltung

    Der Musiker und Label-Chef Gabriel Schmidt verknüpft die Verbundenheit zur regionalen Herkunft mit einer Offenheit für Neues und Alternatives.  
  • Danke fürs Aufwecken! (*/**)

    Stefan Schmitzer gehört zu den interessantesten jungen Dichtern aus Graz. 2007 ist sein erster Lyrikband, „moonlight on clichy", bei Droschl erschienen.  
  • Schreiben als Weg (*)

    Holger Schober ist ein Tausendsassa und wohl auch ein Workaholic, obwohl er sich das nicht anmerken lässt.  
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8010 Graz-Burg

Telefon: +43 (316) 877-0

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