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ARTfaces

Die vielen Gesichter einer lebendigen Kulturszene

Diese virtuelle Galerie und Porträtserie gibt einen Einblick in die dynamische, breit gefächerte und vielschichtige Kunst- und Kulturszene der Steiermark. ARTfaces versammelt seit 2007 – also seit 18 Jahren – Porträts von jungen und vielleicht weniger bekannten Künstlerinnen und Künstler aller Sparten in der Steiermark, die zum größten Teil am Beginn ihrer Karriere stehen, und auch gleichermaßen von erfahrenen Kunstschaffenden, die sich mit ihren Arbeiten oft an den Randzonen der medialen Wahrnehmung bewegen.

Die Künstlerinnen und Künstler, die wir Ihnen in dieser Reihe vorstellen, werden von der Kulturabteilung gemeinsam mit dem externen Textexperten Werner Schandor, der diese Form der Galerie seit Anbeginn kuratiert, erarbeitet und von verschiedenen Autorinnen und Autoren porträtiert. Mittlerweile umfasst diese Online-Galerie über 600 Künstlerinnen und Künstler!

Mit den Suchfunktionen können Sie nach Alphabet oder Genres geordnet alle vorgestellten Künstlerinnen und Künstler abrufen, oder Sie suchen speziell mittels einem konkreten Suchbegriff. Wir wünschen Ihnen ein angenehmes Stöbern und Schmökern in unserer ARTfaces-Galerie! 

 
632 Ergebnisse
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  • Mit Dornröschen im Puff

    Esther Follmer, auch Estrella Shakti, auch Venus – mehrere indolateinische Kriegsnamen für unterschiedliche Anlassfälle positionieren ihre Auftritte.  
  • Weil Hank Williams Recht hatte

    Besonders eindringlich wird es immer dann, wenn Matthias Forenbacher aufgeräumte Wehmut um sich greifen lässt.  
  • Im Reich der göttlichen Wächter

    Man ist versucht, die figuralen Gebilde Johnny Fortmüllers vorab aufgrund ihrer handwerklichen Perfektion zu bewundern.  
  • Gefragter Tenor und ausgebildeter Jurist

    Mit sechs Jahren dirigierte er zu Hause im Wohnzimmer vor dem Plattenspieler die großen Symphonien mit, später sang er bei den Wiener Sängerknaben, schließlich führte ihn der Weg auf die Opern- und Konzertbühnen: Der Grazer Tenor Martin Fournier hat schon früh seine Begeisterung für Musik entdeckt.  
  • Maschinentüftler und Lichtzeichner (*)

    Über die kinetischen Lichtobjekte des Max Frey  
  • Man ist nicht immer gleich stark

    Ob sie in ihrem Leben, wirklich etwas dem Zufall überlassen hat? – Man wagt es zu bezweifeln, wenn man mit Tamara Friebel spricht.  
  • Die Nacht beginnt mit einem Schrei (*)

    Valerie Fritsch gelang 2015 mit "Winters Garten" der Durchbruch in der deutschen Gegenwartsliteratur.  
  • Zwischen Kunst und Philosophie

    Albina Funkl wurde am 11. Mai 1964 in Sibirien geboren...  
  • Soziale Interventionen mit der Kamera

    In ihrem „echten“ Leben ist sie ständig auf der Suche, deshalb sieht Olivia Fürnschuß in ihrem künstlerischen Leben noch einen weiten, spannenden und verschlungenen Weg vor sich.  
  • Die gestalthafte Raumordnung der Welt

    Das plastische und zeichnerische Werk von Hortensia gibt uns die Möglichkeit einen Anspruch an Kunst klar formuliert zu erleben, der selten geworden ist.  
  • Vom Bagger zum Planeten

    Das Verkleiden und Theaterspielen war für Fux schon in den Kinderjahren schon eine große Leidenschaft. Mit acht Jahren hatte sie, durch den Besuch eines Kinderkurses an der Grazer Oper, deren Aufführungen damals auf der Probebühne stattfanden, ihren ersten Kontakt zur Bühne.  
  • Der Alltäglichkeit eine subtile fotografische Bühne geben

    Die Künstlerin und Fotografin Julia Gaisbacher kam über die Kunstgeschichte in die bildende Kunst  
  • Mit dem Blick hinter die Fassade

    In den Bildern der Fotografin Julia Gaisbacher manifestiert sich der Einfluss der Architektur auf das Miteinander.  
  • Mit großer Lust in die Literatur

    Die junge Literatin Marie Gamillscheg feiert ein erfolgreiches Debüt  
  • Sie glaubt an Kreise (*/**)

    Natascha Gangl: "Ich glaub an Kreise. Sehr fest glaub ich an Kreise. Ein Kreis ist eine sichere Sache, er hat kein Ende, er bleibt, wie er ist ..."  
  • Zeichnung als visueller Marker

    In akribischer Weise folgt die Künstlerin Sonja Gangl dem Duktus des Zeichenstifts, um dabei verschiedenste Themen aufzugreifen und spezielle Charakteristika von Oberflächen und Texturen herauszuarbeiten.  
  • Die Rolle des Zufalls

    Max Gansberger: Der 1978 in Villach geborene Künstler nimmt sich zurück, damit sich das Werk selbst erschaffen kann: „Das Kunstwerk und der Weg dorthin ist wichtiger als ich.  
  • Fritz Ganser: Vom Logo zum Text und retour

    Fritz Ganser: Der Ursprung der Schrift liegt bekanntlich im Bild, ...  
  • Süffiger Sound sucht sensitives Sortieren

    Dirigent Leonhard Garms in Graz  
  • Wo liegen die Grenzen....

    Beate Gatschelhofer und die Keramik und das Glas und die Kunst  
  • Ohne Hingabe geht gar nichts

    Kurt Gaulhofers Kompositionen erlebt man als emotionale Verdichtungen, in denen Momente eingefangen sind, die unwiderstehlich ins Mark des Zuhörers vordringen.  
  • Die Poesie des Alltags

    Nigel Gavus entführt mit seinen essayistischen Filmen in eine fast märchenhaft anmutende Sphäre der Alltagspoesie.  
  • Stimme ohne Worte (*/**)

    Die Komponistin Erin Gee widmet sich der Erforschung und den Möglichkeiten vokaler Sounds.  
  • Komponieren ist tiefe Ehrlichkeit

    Shiqi Gengs Kompositionen sind Äußerungen seines Wunsches, mit Musik und Klang Schönheit und Zärtlichkeit auszudrücken.  
  • Gezeichnete Collagen im digitalen Raum

    In ihren jüngsten Collagen verdichtet die bildende Künstlerin Nicole Wogg Motive aus Frauenzeitschriften zu surrealen Bildwelten und öffnet damit auch virtuelle Räume.  
  • Ein Besen für jeden Raum

    Der Künstler E.d Gfrerer ist vorwiegend mit Eingriffen an Orten beschäftigt.  
  • Die Aneignung der Welt (*/**)

    Stefan Glettlers Kunstwerke bringen den Betrachter zum Sprechen  
  • Affinität zum Basteln

    Ob als Gitarrist der experimentellen Grazer Avant-Knüppelkapelle „Heifetz“, von Blackmetal inspirierter Liedermacher, Sänger und Wortführer beim Alltags-Kanalisierungsprojekt „Familie Geschrey“ oder grafischer …  
  • Es ist, wie es ist: da

    Ihre Menschenmalerei ist beeindruckend, die Rede ist von Sarah Godthart  
  • Nicht der Atelier-Typ

    Mit der Malerei hat Michael Goldgruber  
  • Mehr als ins Narrenkastl schauen (*)

    Die Kunstprojekte von Ulli Gollesch machen Nichtwahrgenommenes sichtbar.  
  • Bewegungskunst und Körpersprache

    Tanzperformerin Ursula Graber versieht feministische und Themen der Identität mit einer Prise Humor.  
  • „Ich betrüge die Architektur mit der Fotografie“

    Martin Grabners Beziehung zur Fotografie ist vielschichtig....  
  • Paparazzi-Fotografie als Kunstform

    G.R.A.M. stellen das Verhältnis der Kunst zur medialen Wirklichkeit mittels re-inszenierer Bildikonen infrage.  
  • Der Herr der Flöten (*)

    Multiinstrumentalist Georg Gratzer haucht Holzblasinstrumenten aus allen Kontinenten musikalisches Leben ein.  
  • Körpercello, Wissenschaft und Performance

    Anna Grenzners Cello-Spiel ist nicht nur Musik, es ist eine Bewegung, ein performativer Akt, eine Befragung des Körpers selbst als Speicher von Wissen.  
  • Improvisation hinaustragen

    Die Vokalistin und Sängerin, Pädagogin und Ensembleleiterin Annette Giesriegl sieht in der Besinnung auf sich selbst die größte Chance für ein Miteinander.  
  • Die Farbenfinderin

    Sie spielt eine Farbe aus. Wie einen Trumpf, so darf man sich das vorstellen. Ab diesem Moment ist nicht mehr alles möglich.  
  • Die Dolmetscherin von Bild und Ton

    Aus einer Einreichung ihres neuen Experimentalfilms „Forêt d'expérimentation“ beim österreichischen Filmfestival Diagonale ist eine Personale und ...  
  • Gertrude Grosseggers poetisches Universum

    eine Lichtgestalt der Literaturszene  
  • Im Zwiegespräch mit Gott

    Christian Großschädl nähert sich dem Heiligen mit dem Pinsel.  
  • Der junge Prinz von Graz (*/**)

    Der Jungschauspieler Michael Großschädl sieht die darstellende Kunst als „große Reise durch mich selbst“.  
  • Kein Waldbauernbub (*/**)

    Der Ennstaler Peter Gruber vermittelt in Heimatromanen abseits der gängigen Klischees Lokalkolorit und Sozialgeschichte.  
  • Kunst ohne CO2-Ausstoß

    „2050" - Mit hauchdünnen Papiertonschalen, welche die Treibhausschicht der Atmosphäre darstellen, erinnert die Künstlerin Gabriela Grübler daran, wie filigran unsere Umwelt ist und wie leicht alles in die Brüche gehen könnte, wenn die Menschen nicht bereit sind, bestehende Denkmuster zu ändern.  
  • „Ich war Beuys-Schüler bei Humboldt“ (*)

    Karl Grünling betreibt künstlerische Bewusstseinsbildung.  
  • Dagmar, die Suchmaschine

    Sollte es so etwas geben wie einen typischen Theatermenschen – Jürgen Gerger wäre eher keiner.  
  • Die Poesie der Verbindungen

    Die Grazer Künstlerin Elisabeth Gschiel und ihre Nähmaschine  
  • „Wir sind ja alles!“

    Das Grazer Künstlerduo GUKUBI MATO alias Martin Guevara-Kunerth & Tom Biela ist vor allem eines nicht: eindeutig einzuordnen.  
  • „Wenn morgen jemand von EMI kommt“ (*)

    G.U.L.I.S. machen mit zwei Gitarren lautstarken Folk-Rock und haben gehörig Spaß dabei. Auch ohne Plattenvertrag.  
  • Raffinierter Sampling-Spezialist (*)

    Der bildende Künstler Michael Gumhold fertigt aus rohem, und billigem Alltagsmaterial neue Objekte und Installationen.  
  • „Meine Arbeiten fühlen sich erst gut an, wenn es eine Performance gibt“

    Die Künstlerin Daniele Gutmann erforscht die Welt  
  • Von Krokodilen, Kindern und Wasser

    Sofern man sich auf die Bilder des 1985 in Graz geborenen Georg Haberler einlässt, entstehen - vom Künstler beabsichtigt - individuelle Erzählungen aus dem Zusammenspiel von Figuren und Objekten und den eigenen Erinnerungen.  
  • Veranschaulichen und Vergegenwärtigen

    Wenn es geschieht, dass einem beim Betrachten von Bildern, der Blick sofort verlockt und die Wahrnehmung neu in Stand gesetzt wird, dass man, wie selbstverständlich mit „anderen" Augen sieht, dann hat man es mit echter Malerei zu tun. Denn augenblicklich ist man an den malerischen Atem dieser Bilder gebunden.
     
  • Nach der Veröffentlichung ist vor dem Schreiben

    Der junge Grazer Literat Colin Hadler startet als Jugendbuchautor voll durch.  
  • Schauen und miterleben, welche Kräfte am Werk sind (*)

    Im Sommer des Jahres 2006 machte sich der junge Grazer Medienkünstler Daniel Hafner daran, 25 Meter Landstraße...  
  • Die Beobachtung der Nebenschauplätze

    Kindheit
    1979 geboren und aufgewachsen im Berlin des Ostens (Deutsche Demokratische Republik/DDR), lebte die Diplomatentochter Hagemann mit ihrer Familie eine Zeit lang in Italien und drückte dort mit anderen Diplomatenkindern die Schulbank.  
  • Der musikalischen Substanz auf der Spur

    Der junge Dirigent Patrick Han im ARTface-Porträt  
  • Ein steirischer Dichter im Stillen (*)

    Joachim Gunter Hammer: Lyrik zwischen platonischem Fragen und dionysisch-ekstatischem Feiern.  
  • Die belgische Kaiserin

    „Die Musik war immer schon Teil meines Lebens, genau wie die Worte."  
  • Innere Bilder, Stimmungen und Klangfarben

    Die 1985 in Bad Radkersburg geborene Viola Hammer wächst in einer Region auf, die für die Heranwachsenden zugleich wenig bietet ...  
  • Auf der Strada del Sol

    Es hat schon etwas Ungewöhnliches, wenn eine Feministin wie Sol Haring in ihrem musikalischen Schaffen doch verhältnismässig stark von Männern beeinflusst ist..  
  • Ein Klavier ist nicht genug (*/**)

    Am Anfang stand ein Klavier. Bereits mit fünf Jahren begann die in Graz geborene Elisabeth Harnik den Unterricht am Tasteninstrument. Bis heute spürt sie den Möglichkeiten des Klangkörpers nach.  
  • „Es brodelt im Kopf“ (*)

    Also wieder Lyrik. „Da habe ich kein schlechtes Gewissen, ob sie öffentlichkeitswirksam ist", sagt Sonja Harter.  
  • Ausgespuckt von der Traummaschine (*/**)

    Nach produktiven Lehrjahren in Los Angeles ist Gerald Hartwig nach Graz zurückgekehrt.  
  • Verfeinerung des Sensoriums

    Wolfgang Hattingers Antwort auf die Frage, was diese drei Bereiche – Kunst, Wissenschaft und Pädagogik – miteinander gemein hätten,...  
  • Erzählte Performance und konzeptuelle Tourposter

    Eine Serie von Fotoprints zeigt eine menschliche Figur im Yoga-Kopfstand, die mit ihren Füßen ein gezeichnetes Auge hochhält. Daneben ein gleichfalls gezeichneter Baum mit rotem Stamm. Die vertikale rote Linie, einziger Farbaspekt im schwarzweiß gehaltenen Bild, und die Vertikale der Figur verbildlichen den Buchstaben I.  
  • Ein gewebter Kokon

    Die Künstlerin Marlene Hausegger war im strengen Corona-Lockdown 2021 in der griechischen Hauptstadt Athen unterwegs.  
  • Jazzmusiker mit ethnischen Beziehungen (*)

    Für den Pianisten und Komponisten Stefan Heckel führt seit seiner Zeit in London kein Weg mehr an der Improvisationsmusik vorbei.  
  • Menschenrechtler und Künstler

    Eugen Hein geht Schritt für Schritt hinein ins Minimalistische und Abstrakte.  
  • Die Verluste feiern, wie sie fallen

    Die Grazer Band "Hella Comet" bereichert mit ihrem Debütalbum die heimische Musikszene um bislang ungehörte Klänge.  
  • Wahrnehmungstore durch Wiederholungen öffnen

    Gespräch mit Bodo Hell anlässlich der Zuerkennung des Literaturpreises des Landes Steiermark 2024  
  • „Star Wars war meine Bibel“ (*)

    Andreas Heller baut Räume und Rahmen, er zeichnet, musiziert und organisiert.  
  • Der Schrumpfkopf im Reisegepäck (*)

    Vorläufiges zu Wilhelm Hengstler  
  • Eine kleine Lärmmusik

    Hidden By The Grapes sind zu dritt und das vielleicht beste Post Irgendwas-Trio Österreichs.  
  • Ein Kollaborateur auf Alltagswegen (*)

    Michael Hieslmair analysiert – individuell und in unterschiedlichen Gruppenkonstellationen – soziale und räumliche Transformationsprozesse.  
  • Ein „Babylonischer Contemporary Avantgardist“

    „Ich bin ein Gastarbeiterkind“, sagt Heribert Hirschmann, „geboren 1955 in der Schweiz.“  
  • Junge Meister (*)

    Die Fotografin Severin Hirsch porträtiert Grazer Künstlerinnen und Künstler und zeigt, wie sich das Menschenbild wandelt.  
  • Das Material spricht beim Weben mit

    Die Textilkünstlerin Ramona Hirth aka Mona Rith im Gespräch.  
  • Eine natürlich gewachsene Rebellin

    Astrid Hirzberger veröffentlicht unter ihrem Künstlernamen Fraeulein Astrid seit 2018 eigene Songs.  
  • „Eine unglaublich motivierende Residency“

    Thomas Hitchcock über seinen Aufenthalt am Brüsseler WIELS  
  • Zwischen Hochsinn und Sinnlosigkeit

    Wie geht es einem Künstler? - In der 34 Kalenderwoche 2006 spürt er am Montagnachmittag bis zum frühen Abend anhaltend Hochsinn, ist angeregt und erfüllt ...  
  • Der abgewendete Blick (*)

    "Menschen sind das einzige, was mich in der Malerei interessiert", antwortet Stefanie Hödlmoser auf die Frage, warum sie ausschließlich Porträts zeichnet.  
  • Anschleichen ans Zentrum

    Die Fotografin Silvia Hödl durchstreifte Split im Sommer 2023 und fing in ihren Bildern die besondere Atmosphäre der zentraldalmatischen Hauptstadt ein.  
  • Vergiftung und Wahrheit

    Ihr Name klingt beinah wie ein Platzhalter, die Literatur aber, die Maria Hofer schreibt, ist unverwechselbar.  
  • Wenn Stillleben Geschichten erzählen

    Die fotografischen Stillleben von Susanna Hofer sind Fenster in Welten, die visuelle Gedichte im Kleinen erschaffen.  
  • Zielstrebig, aber ohne vordefinierte Ziele

    Bewegungsdrang und der Impuls, die eigenen physischen Möglichkeiten und Grenzen auszuloten, stehen häufig am Beginn einer jugendlichen Tanzkarriere; Ruhiges, Stilles folgt zum Teil später. Anders, nämlich offen gegenüber unterschiedlichen Möglichkeiten unterschiedlicher künstlerischer Ausdrucksformen, präsentiert sich der bislang relativ kurze Werdegang der Grazerin Jasmin Hoffer.  
  • Häuserwände statt Leinwände

    Benjamin Höfler macht das, was so manch einer als „Wand beschmieren“ bezeichnen würde.  
  • Man muss die Leser foppen (*)

    Universal-Artist Max Höfler plädiert für eine Literatur, die die Leser fordert.  
  • Renitentia immanentia est

    Das weite Aktivitätsfeld der Reni Hofmüller  
  • „Das Leben war stärker als ich“

    Die charismatische Sängerin Annemarie Höller  
  • Sehen, wie ich sehe (*/**)

    Clemens Hollerer arbeitet mit gefundenen Formen, die er aus ihrem Beziehungsgeflecht hebt, ihrer eigentlichen Funktionen entledigt und in einen Kunstzusammenhang bringt.  
  • „Ich arbeite kontemplativ, nicht dekorativ“

    Stefanie Holler erstaunt mit akribisch erstellten Grafiken und bringt wichtige Themen der Zeit mit bewegten Installationen auf den Punkt.  
  • Keramik gewordener Punk auf Film

    Egal ob in der Skulptur, in der Performance oder im Film: Leon Höllhumer verfolgt in seiner Kunst eine radikal offene, improvisierte Ästhetik.  
  • Spaziergang auf Solaris (*/**)

    Herwig Holzmann produziert elektronische Musik, die viel besser zum Träumen als zum Tanzen taugt. Und manchmal ein wenig mit dem Teufel spielt.  
  • Poesie und Präzision

    Anaïs Horn erlaubt mit ihren multidisziplinären Installationen und Künstler:innenbüchern einen Blick in privat anmutende Sphären, die immer auch politisch sein können.  
  • Zwei Leben und ein Trojanisches Pferd

    Irmi und Reinfrid Horn sind Künstler über alle Sparten hinweg.  
  • Bühnen mit Gestaltungsspielraum

    Die Begeisterung fürs Zeichnen und Malen war schon seit Kindesbeinen an da...  
  • Wenn Teppichfasern die Füße kitzeln

    Kate Howlett-Jones: Eigentlich denkt und schreibt sie in Englisch, doch sie ist völlig überzeugt: „Das Kennen anderer Sprachen erweitert den Blickwinkel und verschiebt ihn auch."  
  • Der literarische Abweichler

    Mario Huber schreibt Dialektgedichte im tiefsten Ouststairisch. Aber ihn als Dialektdichter zu schubladisieren, greift viel zu kurz.  
  • Die Spuren des Lichts

    Als Künstlerin ist Lotte Hubmann schwer einzuordnen. Sie beschäftigt sich mit der nicht fassbaren, aber alles bestimmenden, konstanten Veränderung der Dinge...  
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