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Teilnehmende Museen

Bruck-Mürzzuschlag

Museum Kapfenberg

Mürzgasse 3, 8605 Kapfenberg

Das Museum Kapfenberg befindet sich im 1989 eröffneten KUlturZentrum. Es behandelt verschiedene Themen aus der Vergangenheit und zeigt Stärken und Besonderheiten der Stadt auf. Zu den interessantesten Exponaten zählen die fossilen Pflanzenabdrücke, die prämiert und in einer steirischen Gemeinschaftsausstellung gezeigt wurden. Auch das bronzezeitliche Tüllenbeil und die gotischen Kirchenfenster sind wissenschaftlich besonders wertvoll. Als weitere Höhepunkte erwarten Sie der Schmiedehammer-Raum und die 10 Meter lange Zeitleiste.  (Homepage)

Museum Kapfenberg, Ausstellungsraum mit Ausstellungsobjekten
Museum Kapfenberg, Ausstellungsraum© Katharia Paller
Museum Kapfenberg, Ausstellungsobjekt
Museum Kapfenberg, Ausstellungsobjekt© Katharina Paller
Museum Kapfenberg, Ausstellungsraum
Museum Kapfenberg, Ausstellungsraum© Katharina Paller
Fossile Pflanzenabdrücke
 ca. 60 Millionen Jahre | fossiler Schlamm |
 15 x 10 x 0,5 cm (divers) | Provenienz: Stadt Kapfenberg;
 Gemeinde Parschlug
Fossile Pflanzenabdrücke© Thomas Caks

Das Museum Kapfenberg war mit der Objektgeschichte über  Fossile Pflanzenabdrücke Teil des Projektes  „Wer bist du: Steiermark?" des Museumsforums Steiermark. Zwischen 1843 und 1848 wurden vom Botaniker Franz Unger 140 verschiedene ausgestorbene Pflanzenarten entdeckt. Sie stammen aus dem Tertiär und waren bis zu 60 Millionen Jahre alt. Seine Forschung belegt die außergewöhnlich reiche Flora Parschlugs und gibt faszinierende Einblicke in die klimatische Vergangenheit der Steiermark. Was die Besonderheit der Fossilen Pflanzenabdrücke ausmacht, kann im  Video zur Objektgeschichte entdeckt werden.

NaturErlebnisMuseum nature4future

Hauptstraße 13, 8692 Neuberg an der Mürz

Das NaturErlebnisMuseum nature4future präsentieren nicht nur die Biodiversität der sieben steirischen Naturparke, sondern auch eine eindrucksvolle Ausstellung zu aktuellen Umwelt- und Klimathemen, in der die Vielfalt der Natur auf interaktive Weise vermittelt wird. Die österreichweit einzigartige Sammlung von Prof. Herbert  Schliefsteiner ist zum Teil in die Ausstellung integriert und größtenteils in einem eigenen Schaudepot zu bewundern. Die Ausstellung ist modern und frech, anstatt klassischer Museumsgestaltung erwarten sie Spannung, Aktion und tollkühner Wortwitz, an dem der Lyriker Ernst Jandl seine Freude hätte. ( Homepage)

Eine Familie mit zwei Kindern entdeckt gemeinsam die Exponate im Schauraum des Museums.
NaturErlebnisMuseum nature4future © Michael Koopmans
Neugierig erforschen Kinder zusammen mit Erwachsenen die Ausstellung.
NaturErlebnisMuseum nature4future © Michael Koopmans
Kinder und Erwachsene bestaunen gemeinsam die Tiere in der Ausstellung des Museums.
NaturErlebnisMuseum nature4future© Michael Koopmans
Wehrhaftes Steinadler-Weibchen
 1966 | präparierter Steinadler | ca. 200 cm Flügelspannweite
 Provenienz: Marktgemeinde Mürz; Herbert Schliefsteiner;
 Senner Hans (Finder)
Wehrhaftes Steinadler-Weibchen© Thomas Caks HD Drohne

Das NaturErlebnisMuseum nature4future war mit der Objektgeschichte über ein  wehrhaftes Steinadler- Weibchen Teil des Projektes  „Wer bist du: Steiermark?" des Museumsforums Steiermark. Im Frühsommer des Jahres 1966 kam es über der Schneealpe zu einem dramatischen Luftkampf zwischen zwei Steinadlerweibchen. Eines der Tiere drang in das Revier des anderen ein, was zu einer tödlichen Auseinandersetzung beider Adler führte. Einer der Vögel wurde später entdeckt und präpariert. Diese besondere Erzählung über das wehrhafte Steinadler- Weibchen, kann im  Video zur Objektgeschichte entdeckt werden.

SÜDBAHN Museum Mürzzuschlag

Heizhausgasse 2, 8680 Mürzzuschlag

Zwei Lokomotivhallen beherbergen eine abwechslungsreiche Ausstellung zur Südbahn Wien-Triest und eine Fahrzeugausstellung, mit der größten Draisinen- und Motorbahnwagensammlung Österreichs. Die Stadt Mürzzuschlag zählt durch den Bau der Eisenbahn nach Graz 1844 zu den ältesten Eisenbahnorten Österreichs und ist geprägt von reicher Eisenbahngeschichte. ( Homepage)

SÜDBAHN Museum Mürzzuschlag, Foyer
SÜDBAHN Museum Mürzzuschlag, Foyer© Harry Schiffer
SÜDBAHN Museum Mürzzuschlag, Draisinensammlung
SÜDBAHN Museum Mürzzuschlag, Draisinensammlung© Harry Schiffer
SÜDBAHN Museum Mürzzuschlag, Dampflokomotive
SÜDBAHN Museum Mürzzuschlag, Dampflokomotive© Thomas Baumann
Kursbuch für Gefangenenwagen
 1944 | Papier | 22,4 x 15,4 x 1,5 cm | Provenienz:
 SÜDBAHN Museum Mürzzuschlag; Antiquariat Ursula
 Fleischhauer (Wünsdorf-Waldstadt, Deutschland)
Kursbuch für Gefangenenwagen© Thomas Caks HD Drohne

Das SÜDBAHN Museum Mürzzuschlag war mit der Objektgeschichte über ein  Kursbuch für Gefangenenwagen Teil des Projektes  „Wer bist du: Steiermark?" des Museumsforums Steiermark. Das 1944 von der Deutschen Reichsbahn herausgegebene Kursbuch verzeichnete regelmäßige Zugverbindungen für den Transport von Gefangenen, darunter Strecken von Wien-Südbahnhof über den Semmering mit Halt in Mürzzuschlag. In den dortigen Eisenbahnwerkstätten, auf dem heutigen Gelände des SÜDBAHN Museums, mussten Kriegsgefangene Zwangsarbeit leisten. Die grausame Realität, die sich hinter diesem Kursbuch für Gefangenenwagen verbirgt, wird im  Video zur Objektgeschichte eindrücklich beleuchtet.

Hartberg-Fürstenfeld

echophysics - Europäisches Zentrum für Physikgeschichte

Schloss 1, 8225 Pöllau bei Hartberg

Echophysics hat sich zum Ziel gesetzt, die europäische Physikgeschichte, ausgehend von dem nationalen Schwerpunkt Österreich und Steiermark, einer interessierten Öffentlichkeit zu vermitteln. Was einst die Granden dieser Disziplin zu deren Ideen, Entdeckungen und Aufzeichnungen inspiriert hat, soll im ersten Zentrum für europäische Physikgeschichte anhand historisch wertvoller physikalische Geräte und Biographien bekannter Physiker*innen gezeigt werden. ( Homepage)

echophysics - Europäisches Zentrum für Physikgeschichte, Ausstellungsraum mit Austellungsobjekten
echophysics - Europäisches Zentrum für Physikgeschichte© Dr. Gernot Pottlacher
echophysics - Europäisches Zentrum für Physikgeschichte, Darstellung eines Induktoriums
echophysics - Europäisches Zentrum für Physikgeschichte, Induktorium© Dr. Gernot Pottlacher
echophysics - Europäisches Zentrum für Physikgeschichte, Ausstellungsraum
echophysics - Europäisches Zentrum für Physikgeschichte© Dr. Gernot Pottlacher

Museum Pfeilburg

Klostergasse 18, 8280 Fürstenfeld

Ausgezeichnet mit dem Österreichischen Museumspreis für die reichen Bestände und die gelungene Präsentation findet im Museum Pfeilburg auf drei Etagen und rund 700 Quadratmeter Ausstellungsfläche Stadt- und Zeitgeschichte statt. ( Homepage)

Museum Pfeilburg, Außenansicht des Museumsgebäudes
Museum Pfeilburg, Außenansicht des Museumsgebäudes© Helfrid Langhans
Museum Pfeilburg,  Darstellung Tabakarbeiterinnen und Tabakarbeiter
Museum Pfeilburg, Tabakarbeiterinnen und Tabakarbeiter© KHS- KleinhistorischeStädte_Stadtmarketing Fürstenfeld@Wolfgang Spekner
Museum Pfeilburg, Innenansicht des Ausstellungsraums
Museum Pfeilburg, Innenansicht des Ausstellungsraums © KHS- KleinhistorischeStädte_Stadtmarketing Fürstenfeld@Wolfgang Spekner
Zigarettenstopfmaschine „La Neva“, Paris 1885
 Metall | 125 x 93 x 110 cm | Provenienz: Austria
 Tabakwerke, Unternehmen Decouflé in Paris
Zigarettenstopfmaschine „La Neva“, Paris 1885© Thomas Caks HD Drohne

Das Museum Pfeilburg war mit der Objektgeschichte über die  Zigarettenstopfmaschine "La Neva, Paris 1885" Teil des Projektes  „Wer bist du: Steiermark?" des Museumsforums Steiermark. In der Pfeilburg Fürstenfeld wurde einst die erste Tabakfabrik Österreichs gegründet. Damit ist die Stadt seit mehr als 300 Jahren mit der Tabakkultur verbunden. Ursprünglich wurden dort Schnupf- und Rauchtabake hergestellt. Mit der Industrialisierung der Tabakproduktion in Fürstenfeld ab 1873 ersetzten Maschinen zunehmend die Handarbeit. Wie sich die Zigarettenstopfmaschine "La Neva, Paris 1885" dadurch auf das Leben in der Region auswirkte, kann im  Video zur Objektgeschichte erfahren werden.

Museum zur bäuerlichen Kultur

Hauptplatz 47, 8232 Grafendorf bei Hartberg

 ( Homepage)

Leibnitz

Kleines Sanitärmuseum

Schmiedgasse 23, 8430 Leibnitz

Eine spannende Sammlung zur Geschichte des "Stillen Örtchens" erwartet Sie in Leibnitz. Ein Thema, das uns alle angeht, denn wir Menschen verbringen dort viele Stunden unseres Leben. Das Kleine Sanitärmuseum zeigt die Geschichte des Klosetts und der menschlichen Hygiene ab 1683. ( Homepage)

Kleines Sanitärmuseum, Ausstellungsobjekte
Kleines Sanitärmuseum, Ausstellungsobjekte© Nadine Naimer
Kleines Sanitärmuseum, Ausstellungsobjekte
Kleines Sanitärmuseum, Ausstellungsobjekte© Kleines Sanitärmuseum
Kleines Sanitärmuseum, Ausstellungsobjekte
Kleines Sanitärmuseum, Ausstellungsobjekte© Kleines Sanitärmuseum

Museum Villa Retznei

Retznei 26, 8461 Ehrenhausen an der Weinstraße

Bei archäologischen Ausgrabungen wurde in Retznei eine Siedlung entdeckt, die von der Bronzezeit bis in die Römerzeit reicht. Eine keltische Gehöftgruppe unter der römischen Villa, zu der zwei Badeanlagen gehörten, bezeugt die Bedeutung der Fundstelle. Im Museum im "Rauchstubenhaus" Retznei 26 werden unter anderem Elemente der luxuriösen Ausstattung der römischen Villa, aber auch keltischer Bronzeschmuck und ein Altar der Göttin Fortuna gezeigt. ( Homepage)

Museum Villa Retznei, Ausgrabung der Villa Retznei
Museum Villa Retznei, Ausgrabung © Dr. Bernhard Schrettle
Museuem Villa Retznei, Erotenrelief
Museuem Villa Retznei, Erotenrelief© Dr. Bernhard Schrettle
Museum Villa Retznei, Ausstellungsraum
Museum Villa Retznei, Ausstellungsraum © Dr. Bernhard Schrettle

Tempelmuseum Frauenberg

Am Frauenberg 9, 8430 Leibnitz

Unter den archäologischen Fundstellen Österreichs nimmt der Frauenberg in Leibnitz als zentraler Siedlungsort und Tempelbezirk der in der Ebene gelegenen römischen Stadt Flavia Solva eine besondere Rolle ein. Das Tempelmuseum Frauenberg hütet ein 6.500 Jahre umfassendes archäologisches Erbe und macht es der Öffentlichkeit zugänglich. ( Homepage)

Tempelmuseum Frauenberg, Außenansicht vom Museumsgebäude
Tempelmuseum Frauenberg, Außenansicht Museumsgebäude© Roland Marx, Tempelmuseum Frauenberg
Tempelmuseum Frauenberg, Rekonstruktion einer Säule mit Kapitell
Tempelmuseum Frauenberg, Rekonstruktionsarbeit© Nadine Naimer
Tempelmuseum Frauenberg, Ausgrabungen am Areal des Tempelbergs
Tempelmuseum Frauenberg, Ausgrabungen am Areal des Tempelbergs© Roland Marx, Tempelmuseum Frauenberg
Stillende Göttin mit Wickelkind
 Römische Kaiserzeit | Aflenzer Leithakalkstein
 16,5 x 13 x 27 cm | Provenienz: Tempelmuseum Frauenberg,
 Leibnitz; Grabung 2014, Tempelareal
Stillende Göttin mit Wickelkind© Thomas Caks HD Drohne

Das Tempelmuseum Frauenberg war mit der Objektgeschichte über die  Stillende Göttin mit Wickelkind Teil des Projektes  „Wer bist du: Steiermark?" des Museumsforums Steiermark. Die im Tempelmuseum entdeckten Votivstatuetten stillender Göttinnen belegen, dass der Frauenberg einst ein bedeutender Kultplatz für die Verehrung einer göttlichen Mutter war. Auch nach der Christianisierung blieb dieser spirituelle Charakter erhalten und spiegelt sich heute in der Marienwallfahrtskirche sowie im Ortsnamen Frauenberg wider. Was die Besonderheit der Stillenden Göttin mit Wickelkind ausmacht, kann im  Video zur Objektgeschichte entdeckt werden.

Leoben

Gerberei Salzer Museum

Trofengbachgasse 8-10, 8790 Eisenerz

Das Gerberei Salzer Museum bietet faszinierende Einblicke in die Lederproduktion des traditionellen Gerberhandwerks. Originale Werkzeuge, Maschinen und Dokumente aus der „Sammlung Krump" erzählen die Geschichte der Gerberei Salzer. Im Zentrum steht das markante Wasserrad als Symbol früherer Produktionskraft. Besonders gewürdigt wird Herbert Krump, dessen Einsatz den Erhalt des Gebäudes und die Auszeichnung als „Steirisches Wahrzeichen" ermöglichte. ( Homepage)

Gerberei Salzer Museum, Außenansicht vom Museum
Gerberei Salzer Museum, Außenansicht vom Museum© Andreas Krug
Gerberei Salzer Museum, Spaltmaschine
Gerberei Salzer Museum, Spaltmaschine © Andreas Krug
Gerberei Salzer Museum, Ansicht auf ein Wasserrad
Gerberei Salzer Museum, Wasserrad© Andreas Klug

KulturQuartier Leoben-MuseumsCenter

Leopoldine-Pohl-Platz 1, 8700 Leoben

Das MuseumsCenter vereint Stadt-, Regional- und Montangeschichte Leobens. Historische Ereignisse aus 1100 Jahren Stadtgeschichte und wesentliche Phänomene der Ur- und Frühgeschichte fügen sich hier zu einem historischen Mosaik zusammen. Die Kunsthalle zeigte seit „made in styria" 1997 zahlreiche große kulturhistorische Ausstellungen. Heute beherbergt sie eine Galerie mit wechselnden Ausstellungen zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler sowie Sonderausstellungen. ( Homepage)

KulturQuartier Leoben-MuseumsCenter, Führung mit Kindern, Hallstattzeit
KulturQuartier Leoben-MuseumsCenter, Führung © Freisinger, Stadt Leoben
KulturQuartier Leoben-MuseumsCenter, Führung
KulturQuartier Leoben-MuseumsCenter, Führung© Freisinger, Stadt Leoben
KulturQuartier Leoben-MuseumsCenter, Ausstellungsraum
KulturQuartier Leoben-MuseumsCenter, Ausstellungsraum© Freisinger, Stadt Leoben
Fichtl-Fries (Vinzenz Fichtl – Ein Leichenzug)
 Ab 1841 | Papier, Bleistift, Tusche, Aquarellfarben
 1400 x 0,5 x 50 cm | Provenienz: Stadt Leoben
Fichtl-Fries (Vinzenz Fichtl – Ein Leichenzug)© Thomas Caks HD Drohne

Das KulturQuartier Leoben MuseumsCenter war mit der Objektgeschichte über das  Fichtl-Fries (Vinzenz Fichtl, Ein Leichenzug) Teil des Projektes  „Wer bist du: Steiermark?" des Museumsforums Steiermark. Vinzenz Fichtl, Stadtschreiber und Polizeiwachtmeister in Leoben, schuf während einer Krankheit ein 14 Meter langes Bild seines eigenen Leichenzugs und folgt damit der Tradition früherer Triumph- und Bergmannsaufzüge. Als lebendiges Zeitdokument, welches äußerst detaillreich 451 seiner Trauergäste darstellt, ist es zu einer wichtigen Quelle für die regionale Volks- und Trachtenkunde geworden. Welchen Trauermarsch er für sein Begräbnis wählte, kann man im  Video zur Objektgeschichte herausfinden. 

Österreichisches Post- und Telegraphenmuseum

Schulstraße 1, 8790 Eisenerz

Zahlreiche geschichtlich und kulturell wertvolle Originalexponate, wie eine fahrtaugliche und begehbare Postkutsche, ein originales k.k. Postamt aus der Zeit um 1900, posthistorische Unterlagen, Schreib- und Kanzleiutensilien, technische Apparaturen und vieles mehr versetzen die Besucher*innen des Museums in vergangene Zeiten. ( Homepage)

Österreichisches Post- und Telegraphenamt, Ausstellungsraum mit Postkästen aus aller Welt
Österreichisches Post- und Telegraphenamt, Ausstellungsraum mit Postkästen © Verein Postmuseum
Österreichisches Post- und Telegraphenamt, Schauraum mit Nachbildung eines altes Postamts
Österreichisches Post- und Telegraphenamt, Altes Postamt© Verein Postmuseum
Österreichisches Post- und Telegraphenamt, Postkutsche
Österreichisches Post- und Telegraphenamt, Postkutsche© Verein Postmuseum

Liezen inkl. Gröbming

Österreichisches Forstmuseum Silvanum

Großreifling 22, 8931 Landl

Das Forstmuseum Silvanum in Großreifling zeigt die Entwicklung und Vielfalt der Forstwirtschaft und deren Bedeutung über die regionale Sozialgeschichte hinaus. Mit seiner umfassenden Sammlung fördert es ein ökologisches Bewusstsein und sensibilisiert die Generationen für nachhaltiges Handeln in Wald und Umwelt. ( Homepage)

Forstmuseum Silvanum in Großreifling, Außenansicht des Museums
Forstmuseum Silvanum in Großreifling, Außenansicht des Museumsgebäudes© Stefan Leitner
Forstmuseum Silvanum in Großreifling , diverses Werkzeug
Forstmuseum Silvanum in Großreifling, Werkzeug© Nadine Naimer
Forstmuseum Silvanum in Großreifling, Rettungsschlitten
Forstmuseum Silvanum in Großreifling, Rettungsschlitten© Nadine Naimer
Doppelkanister für Motoröl und Benzin (Kombikanister)
 20. Jahrhundert | Kunststoff | 30 x 11 x 35 cm
 Provenienz: Österreichisches Forstmuseum Silvanum;
 Alfred Pfemeter (Fundstück im Wald–Schönau)
Doppelkanister für Motoröl und Benzin (Kombikanister)© Thomas Caks HD Drohne

Das Österreichische Forstmuseum Silvanum war mit der Objektgeschichte über den  Doppelkanister für Motoröl und Benzin Teil des Projektes  „Wer bist du: Steiermark?" des Museumsforums Steiermark. Der Kanister symbolisiert einen mehrfachen Wandel in den Wäldern und lässt erkennen, wie eng Mensch und Tier in dieser Umgebung verknüpft sind. In diesem Doppelkanister wurden Öl und Benzin für Motorsägen aufbewahrt. Warum dieser jedoch beschädigt ist, lässt sich im  Video zur Objektgeschichte entdecken.

Museum Gröbming

Dr. Franz Xaver Mayr Straße 251, 8962 Gröbming

Das GRÖBMING MUSEUM erzählt auf zwei Ebenen die spannende Geschichte des Marktes Gröbming in mehreren Kapiteln: Siedlungsspuren der Bronzezeit, ein römischer Grabstein, die Notgasse, Bodenschätze und Bergbau, 1000 Jahre Bauerntum, die Marktbürgerschaft sowie die Kirchengeschichte. Auf der dritten Ebene präsentiert das Museum im Zweijahresrhythmus Sonderausstellungen von internationalem Format. Die Sonderausstellung 2025 widmet sich dem Thema „MYTHOS ANTIKE". ( Homepage)

Museum Gröbming, Ausstellungsraum mit Rekonstruktion einer Stubn
Museum Gröbming, Rekonstruktion einer Stubn© Gernot Langs
Museum Gröbmig, Innenansicht des Ausstellungsraums
Museum Gröbmig, Innenansicht des Ausstellungsraums© Gernot Langs
Museum Gröbmig, Ausstellungsraum mit zwei Engel
Museum Gröbming, Engel © Gernot Langs

Museum Zeitroas

Ramsau 227, 8972 Ramsau am Dachstein

Mit eindrucksvollen Schautafeln und Videos wird die touristische Entwicklung des Ortes in den vergangenen eineinhalb Jahrhunderten dargestellt. Ergänzend dazu zeigt das Museum das Zusammenwirken von Bergbauernleben und dem christlichen Glauben seit der Reformation, die alpine Fauna anhand interessanter Wild- und Vogelpräparate sowie eine umfassenden Darstellung der Jagdgeschichte und Jagdgepflogenheiten der Region. ( Homepage)

Museum Zeitroas, Entwicklung der Klettertechnik
Museum Zeitroas, Entwicklung der Klettertechnik© Alois Strimitzer
Museum Zeitroas, Irmgard Suntinger bei einer Kinderführung
Museum Zeitroas, Irmgard Suntinger bei einer Kinderführung© Alois Strimitzer
Museum Zeitroas, Ausstellungsraum Special Olympics
Museum Zeitroas, Special Olymoics© Alois Strimitzer
Scherenschnitt in Faltschnitttechnik
 Ende 19. / frühes 20. Jh. | Velinpapier, gestrichen, einseitig
 grundiert, Tinte, Gouache, Wasserfarbe | Ø 35,3 cm | Provenienz:
 Museum Zeitroas Ramsau am Dachstein; Unbekannt
Scherenschnitt in Faltschnitttechnik© Thomas Caks HD Drohne

Das Museum Zeitroas war mit der Objektgeschichte über den  Scherenschnitt in Faltschnitttechnik Teil des Projektes  „Wer bist du: Steiermark?" des Museumsforums Steiermark. Die Kurrentschfrit und Rechtschreibung des darauf niedergeschriebenen Gedichts könnten ein Indiz dafür sein, dass dieser Scherenschnitt in der zweiten Hälfte des 19. jahrhunderts entstanden ist. Die Falt-Schnitt-Technik war damals vor allem im bäuerlichen Umfeld recht beliebt. Wer den kunstfertigen Scherenschnitt erstellt hat, bleibt unbekannt. Dieses besondere Exponat des Scherenschnitts in Faltschnitttechnik wird im  Video zur Objektgeschichte näher beleuchtet.

Stadtmuseum Schladming

Talbachgasse 110, 8970 Schladming

 ( Homepage)

Aufstiegshilfe (Weichsler-Lift)
 Um 1953 | Holz, Hanfseil, Metall | mehrteilig
 30 x 8 x 2 cm, 27 x 5 x 3 cm | Provenienz: Stadtmuseum
 Schladming; Unbekannt
Aufstiegshilfe (Weichsler-Lift)© Thomas Caks HD Drohne

Das Stadtmuseum Schladming war mit der Objektgeschichte über die  Aufstieghilfe (Weichsler-Lift) Teil des Projektes  „Wer bist du: Steiermark?" des Museumsforums Steiermark. Dieses Objekt ist ein frühes Relikt eines Skilifts auf der Planai, der mit Holzstücken und Seilen arbeitete, um Skifahrer den Berg hinaufzuziehen. 2013 wurde sie wiederentdeckt und von Ing. Toni Streicher als bedeutendes Zeugnis der Pionierzeit des Skitourismus in der Region erkannt. Mehr zur Aufstiegshilfe kann im  Video zur Objektgeschichte herausgefunden werden.

Wintersportmuseum Haus

Schlossplatz 189, 8967 Haus

 ( Homepage)

Kammerhofmuseum Bad Aussee

Clumeckyplatz 1, 8990 Bad Aussee

Der historische Kammerhof im Herzen von Bad Aussee beherbergt heute das Kammerhofmuseum, welches die Natur-, Kultur- und Regionalgeschichte des Ausseerlandes auf vielfältige Weise erlebbar macht. Die Dauerausstellung umfasst 13 Themenbereiche- von Salzbergbau, Geologie und Archäologie bis hin zu Brauchtum, Tracht und Alltagskultur. Wechselnde Sonderausstellungen sowie interaktive Stationen sorgen für ein abwechslungsreiches Museumserlebnis für Besucherinnen und Besucher jeden Alters.  Homepage 
 Virtueller Rundgang

Bunte Faschingsmasken und -kostüme in einer traditionellen Aufstellung, mit Stadtkulisse im Hintergrund.
Exponate der Brauchtumsabteilung,Elemente des Faschings,der 5. Jahreszeit im Salzkammergut© Sieglinde Köberl, Kammerhofmuseum Bad Aussee
Historisches Gebäude mit weißer Fassade und dunklen Fensterrahmen. Im Hintergrund Berge und blauer Himmel.
Außenansicht des Museums, vom Ortszentrum kommend© Sieglinde Köberl, Kammerhofmuseum Bad Aussee
Person arbeitet konzentriert an einem Lederstück an einem Holztisch. Im Hintergrund sind Ausstellungsstücke in Vitrinen zu sehen.
Lederhosen,Bild aus der Ausstellung der Handwerk-im Speziellen hier das Lederhosenmachen© Peter Grill, Kammerhofmuseum Bad Aussee
Ausseer Weihnachtskrippe I 1936 I Verschiedenen Werkstoffe, organische Materialien/handwerklich bearbeitete Naturmaterialien I 255 x 155 x 80 cm I Provenienz: Kammerhofmuseum Bad Aussee; Lilli Baitz, Paula Schmiedl
Ausseer Weihnachtskrippe © Thomas Caks HD Drohne© Thomas Caks HD Drohne

Das Kammerhofmuseum war mit der Objektgeschichte über die  Ausseer Trachtenkrippe Teil des Projektes  "Wer bist du: Steiermark?" des Museumsforums Steiermark. Lili Baitz und Paula Schmidl fertigten die Kleidung der Figuren der Trachtenkrippe aus wertvollen alten Stoffen, bestickten sie, bedruckten sie mit anmutigen Fraben und nähten sie nach historischen Vorlagen zusammen. Wieso diese Krippe über Tod und Geburt erzählt, erfährt man im  Video zur Objektgeschichte.

Murau

Das Holzmuseum

Hans-Edler-Platz 1, 8862 St. Ruprecht ob Murau

 ( Homepage)

Museum des Geschichtsvereines "Keltisches Noreia"

Noreia 4, 8822 Mühlen

Mit zahlreichen Exponaten wie Tonschreben, Münzen und Ringen führt das Museum auf die geschichtlichen Spuren des keltischen Noreia, der Kimbern und Teutonen. Spannende Führungen geben unter dem Motto "Kelten-Mystik-Mittelalter" geheimnisvolle Einblicke in das damalige Noreia - "die versunkene Stadt am Hörfeldmoor". ( Homepage)

Museum des Geschichtsvereines "Keltisches Noreia", Darstellung der Noreia
Museum des Geschichtsvereines "Keltisches Noreia", Noreia© Archiv des Vereines „Verein Keltisches Noreia“
Museum des Geschitsvereines "Keltisches Noreia", Führung im Museum
Museum des Geschichtsvereines "Keltisches Noreia", Führung im Museum© Archiv des Vereines „Verein Keltisches Noreia“
Museum des Geschichtsvereines "Keltisches Noreia", Keltenfest
Museum des Geschichtsvereines "Keltisches Noreia", Keltenfest© Archiv des Vereines „Verein Keltisches Noreia“

Österreichisches Blasmusikmuseum und Heimatmuseum Oberwölz

Stadt 15, 8832 Oberwölz

Das Österreichische Blasmusikmuseum Oberwölz dokumentiert die Blasmusik im Wandel der Zeit. Vielfältig, bunt und schön sind die zur Schau gestellten Uniformen und Trachten aus den Regionen Österreichs. Die Ton-Diaschau versetzt die Besucher in die Epoche der Wiener Klassik erinnert an Mozart, Haydn und Beethoven. Junge Besucher schätzen die „Museumsrallye", bei der sie in verschiedenen Action-Cornern ihr Wissen unter Beweis stellen können. ( Homepage)

Österrreichisches Blasmusikmuseum und Heimatmuseum   Oberwölz, Außenansicht des Museums
Österrreichisches Blasmusikmuseum und Heimatmuseum Oberwölz, Außenansicht des Museums© Holzwelt Murau
Österrreichisches Blasmusikmuseum und Heimatmuseum Oberwölz, Ausstellungsraum mit Trommeln
Österrreichisches Blasmusikmuseum und Heimatmuseum Oberwölz, Ausstellungsraum mit Trommeln© Holzwelt Murau
Österrreichisches Blasmusikmuseum und Heimatmuseum Oberwölz, Vitrine mit Ausstellungsobjekten
Österrreichisches Blasmusikmuseum und Heimatmuseum Oberwölz, Vitrine mit Ausstellungsobjekten© Holzwelt Murau
Spazierstockblockflöte (Czakan)
 Mitte 19. Jh. | Buchsbaumholz | Länge: 83 cm, Ø: 4 cm | Provenienz:
 Steirischer Chorverband; Jakob Eduard Schmölzer
 (unsicher); Stephan Koch (Instrumentenbauer, Wien)
Spazierstockblockflöte (Czakan)© Thomas Caks HD Drohne

Das Österreichische Blasmusikmuseum Oberwölz war mit der Objektgeschichte über die  Spazierstockblockflöte (Czakan) Teil des Projektes  „Wer bist du: Steiermark?" des Museumsforums Steiermark. Die Spazierstockflöte (Czakan) entstand um 1800 in Wien und verbreitete sich im Biedermeier in Österreich-Ungarn. Durch ihre leichte Transportierbarkeit ermöglichte sie spontanes Musizieren mit anderen Instrumenten. Was diese Spazierstockblockflöte im Blasmusikmuseum zu einem Unikat macht, lässt sich im  Video zur Objektgeschichte herausfinden.

Murtal

Bergbaumuseum Fohnsdorf

Schacht 10, 8753 Fohnsdorf

Das Museum bietet seinen Besuchern auf überdachter Ausstellungsfläche und im Freigelände einen Streifzug durch die bewegte Geschichte des Bergbaus. Zahlreiche bergmännische Exponate, Bergbaumodelle, Bilder, Fossilien und Präparate werden durch Führungen meist ehemaliger Bergleute nähergebracht. ( Homepage)

Bergbaumuseum Fohnsdorf, Außenansicht des Museums
Bergbaumuseum Fohnsdorf, Außenansicht des Museums© Dr. Heinz Kopp
Bergbaumuseum Fohnsdorf, Frontansicht eines rekonstruierten Stollens
Bergbaumuseum Fohnsdorf, Roter Stollen© Dr. Heinz Kopp
Bergbaumuseum Fohnsdorf, Zwilingstandemförermaschine
Bergbaumuseum Fohnsdorf, Zwillingstandem© Dr. Heinz Kopp
Zwillingstandemfördermaschine
 1923|Stahl, Messing, Glas|2200 x 900 x 450 cm| Provenienz:Museumsverein Fohnsdorf; Montanhistorischer Verein für Österreich; Graz-Köflacher Eisenbahn- und Bergbaugesellschaft;Reichswerke AG Hermann Göring; Österreichische-Alpine Montangesellschaft
Zwillingstandemfördermaschine© Thomas Caks HD Drohne

Das Bergbaumuseum Fohnsdorf war mit der Objektgeschichte über die  Zwillingstandemfördermaschine Teil des Projektes  „Wer bist du: Steiermark?" des Museumsforums Steiermark. Der Glanzkohlenbergbau in Fohnsdorf prägte die Region über 300 Jahre und brachte eine Fördermenge von rund 50 Millionen Tonnen hervor. Nach der Stilllegung 1978 erinnert sie als Wunderwerk der Technik an die glanzvolle Bergbaugeschichte, die in der Tradition der Bergleute weiterlebt. Was diese Zwillingstandemfördermaschine auszeichnet, erfährt man im  Video zur Objektgeschichte.

Südoststeiermark

Heimat.Museum im Tabor

Tabor-Platz 1, 8330 Feldbach

Das Heimat.Museum im Tabor in Feldbach lädt zu einer historischen Reise durch das beeindruckende Gebäude von 1469 ein, das als Schutzburg erbaut wurde. In 41 Räumen zeigen zwölf Ausstellungen das Leben in der Südoststeiermark von der Steinzeit bis zur jüngsten Vergangenheit. Der Besuch wird durch einen Streifzug durch die Stadtgeschichte Feldbachs, eine Sonderausstellung zu Joseph Hammer von Purgstall und den einzigartigen Dekalogweg zu den Zehn Geboten bereichert. ( Homepage)

Heimat. Museum im Tabor, Außenansicht des Museums
Heimat.Museum im Tabor, Außenansicht des Museums© Stadtgemeinde Feldbach
Heimat.Museum im Tabor, Ausstellungsraum
Heimat.Museum im Tabor, Ausstellungsraum© Stadtgemeinde Feldbach
Heimat.Museum im Tabor, Ausstellungsraum
Heimat.Museum im Tabor, Ausstellungsraum© Stadtgemeinde Feldbach
1893 | Holz | 222 x 46 x 40 cm, 51 cm (Ölblöchl)
 Provenienz: Heimat.Museum im Tabor; Sammlung
 Gamerith/Thaller; Unbekannt
Ölkuh© Thomas Caks HD Drohne

Das Heimat.Museum im Tabor war mit der Objektgeschichte über die  Ölkuh Teil des Projektes  „Wer bist du: Steiermark?" des Museumsforums Steiermark. Im Rahmen einer der ältesten Ölpressmethoden in der Steiermark wird die geröstete Kürbiskernmasse in einen schweren Holzblock mit zwei Vertiefungen gefüllt, in die zwei Ölmodel („Manderl" und „Weiberl") eingesetzt werden. Ein Holzkeil wird anschließend mit einem Schlegel senkrecht eingeschlagen, sodass das Öl aus der Masse gepresst wird - ein Verfahren, das als „Ölausschlagen" bekannt ist. Woher der Name dieses Objekts stammt, erfährt man im  Video zur Objektgeschichte.

Voitsberg

Gustinus Ambrosi Museum

Stallhofen 202, 8152 Stallhofen

Der ehemalige Alterssitz von Gustinus Ambrosi, geboren 1893 in Eisenstadt, beherbergt heute ein Museum, das seinem Lebenswerk gewidmet ist. Ambrosi, der von Geburt an taubstumm war, beeindruckte schon früh mit seinem künstlerischen Talent und schuf mit nur 15 Jahren sein erstes bedeutendes Werk. Sein Œuvre, das weltbekannte Plastiken und eindrucksvolle Gedichte umfasst, spiegelt eine außergewöhnliche Schaffenskraft wider. Insbesondere durch seine Portraitbüsten berühmter Persönlichkeiten erlangte Ambrosi im Laufe seines Lebens internationale Anerkennung. ( Homepage)

Gustinus Ambrosi Museum, Außenansicht des Museums
Gustinus Ambrosi Museum, Außenansicht des Museuems© Nadine Naimer
Gustinus Ambrosi Museum, Bibliothek
Gustinus Ambrosi Museum, Bibliothek© Nadine Naimer
Gustinus Ambrosi Museum, Heiliger Sebastian, Statuette, Studie Gips
Gustinus Ambrosi Museum, Heiliger Sebastian, Statuette, Studie Gips© Franz Feirer

Museum Köflach

Schulstraße 7, 8580 Köflach

Das Museum Köflach dokumentiert die Vergangenheit und Gegenwart der Stadt und der Region. Die umfangreiche archäologische Sammlung veranschaulicht die Besiedlung in der Vor- und Frühgeschichte. Zahlreiche Objekte geben Einblicke in die bäuerlichen Lebens- und Arbeitswelten und erzählen von der Industrie- und Bergbaugeschichte der Region. Gesteine, Mineralien und Fossilien machen die Geologie des Bezirkes sichtbar. ( Homepage)

Museum Köflach, Ausstellungsraum
Museum Köflach, Ausstellungsraum© Museum Köflach
Museum Köflach, Museumarbeit
Museum Köflach, Museumarbeit© Museum Köflach
Museum Köflach, Rathauswand
Museum Köflach, Rathauswand© Museum Köflach
Geschlossene Froschlampe für Ölbrand
 1880/90 | Eisen | 13,3 x 8,4 x 14,5 cm
 Provenienz: Museum Köflach; Museumsverein Köflach; Walter
 Mulej jun.; Walter Mulej
Geschlossene Froschlampe für Ölbrand© Thomas Caks HD Drohne

Das Museum Köflach war mit der Objektgeschichte über die  geschlossene Froschlampe für Ölbrand Teil des Projektes  „Wer bist du: Steiermark?" des Museumsforums Steiermark. Der Name „Froschlampe" hat mehrere Deutungen. Sicher ist jedoch, dass diese Lampen im Kohlebergbau verwendet wurden. Sie wurden vom Grazer Grubenlampenfabrikanten Pirringer gefertigt und waren prägend für das Leben in der Region Köflach-Voitsberg. Wieso diese Froschlampe für Bergmänner so wichtig war, erfährt am im   Video zur Objektgeschichte.


Weiz

Sammlung Krippen am Birglhof

Auen 13, 8162 Passail

Die Krippensammlung von Dr. Bernd Mayer am Birglhof bei Passail ist die größte und auf jeden Fall bedeutendste ihrer Art in der Steiermark. Mit über 900 Exponaten besticht sie vor allem durch ihre immense Qualität und Vielfalt. Der Schwerpunkt der oft einzigartigen und kostbaren Sammelobjekte liegt dabei vor allem auf Ländern des ehemaligen K & K-Reiches. ( Homepage)

Krippen am Birglhof, Papst Krippe aus Holz
Krippen am Birglhof, Papst Krippe© Dr. Bernd Mayer
Kripppen am Birglhof, Petz Krippe, München
Kripppen am Birglhof, Petz Krippe, München© Dr. Bernd Mayer
Krippen am Birglhof, Bacher Pliessnug Krippe
Krippen am Birglhof, Bacher Pliessnug Krippe© Dr. Bernd Mayer

Graz- Umgebung

Arnold Schwarzenegger Museum

Linakstraße 9, 8051 Thal

Das Arnold-Schwarzenegger-Museum in Thal bei Graz befindet sich in seinem originalen Geburtshaus und zeigt auf authentische Weise seinen außergewöhnlichen Lebensweg - von den bescheidenen Anfängen in der Steiermark bis hin zu seiner internationalen Karriere als Bodybuilder, Schauspieler und Gouverneur von Kalifornien. In den originalen Räumen erleben Besucherinnen und Besucher seine Kindheit, sportlichen Erfolge sowie seine Hollywood- und Politikkarriere. Zahlreiche Originalobjekte, Pokale, Trainingsgeräte und Filmrequisiten machen den Rundgang zu einem besonderen Erlebnis. Das Museum wurde von Peter Urdl gemeinsam mit Investor Christian Baha gegründet und  zeigt, dass große Träume auch aus kleinen Anfängen entstehen können.  Homepage

Innenansicht eines hellen Raumes mit Trainingsausstattung und einer Galerie an Fotos.
Arnold Schwarzenegger Museum, Budybuildingraum© David Capellari
Ausstellungsraum mit historischer Kleidung und Schulutensilien. Blick auf eine Puppe mit Uniform.
Arnold Schwarzenegger Museum, Jugendraum© David Capellari
Ausstellung mit Filmplakaten und einer lebensgroßen Figur in Kampfmontur in einem hellen Raum mit Parkettboden.
Arnold Schwarzenegger Museum, Filmraum© David Capellari
 

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