27.9.2022: St.A.i.R. - "Artist Talk and Listen: Do You Like Metal?

St.A.i.R.-Stipendiatinnen Georgia Muenster und Lea Sauer im Gespräch mit Andreas Unterweger (Manuskripte).

Do You Like Metal?
Do You Like Metal?© www.schaumbad.mur.at

Dienstag, 27. September 2022, 19.00 - 21.00 Uhr
 Schaumbad - Freies Atelierhaus Graz, Puchstraße 41, 8020 Graz


Im Rahmen der Veranstaltung „Artist Talk and Listen: Do you like Metal?" am 27.09. werden die Schriftstellerin Lea Sauer und die Kuratorin Georgia Münster die jüngsten Arbeiten ihrer Residencies in Graz vorstellen. Beide setzen sich in ihrer Praxis mit der urbanen Landschaft und der Idee des Flanierens auseinander, was in einer Lesungen und einer kollektiven Hörsitzung reflektiert werden soll. Als Highlight wird außerdem eine neue Publikation präsentiert, die in Zusammenarbeit zwischen den beiden Künstlerinnen und dem Kollektiv mischen entstanden ist ( www.mischen.at).

Georgia Münster ist eine unabhängige Kuratorin für zeitgenössische Kunst, die aus New York stammt und in London lebt. Ihre Arbeit dreht sich um zeitgenössische Kunst und Urbanismus, oft in Form von Kollaborationen, Video- oder Klanginstallationen. Seit 2008 produziert sie Kunstwerke an verschiedenen internationalen Orten und ist langjähriges Mitglied des Kunstkollektivs Flux Factory. Aktuell ist sie St.A.i.R. im Schaumbad - Freies Atelierhaus Graz.

Lea Sauer, Autorin. Sie ist Mitherausgeberin der Anthologie ‚Flexen - Flâneusen schreiben Städte‘ (Verbrecher Verlag 2018) und veröffentlichte bisher in verschiedenen Literaturzeitschriften. Mit dem kollektiv flexen konzipiert sie interaktive Performances, die sich mit dem urbanen Raum und öffentlicher Teilhabe auseinandersetzen. 2015 erschien ihre Novelle „Métro" bei SuKultur. 2020 war sie Stipendiatin der Kulturstiftung Sachsen, 2021 war sie Stadtschreiberin in Helsinki. Zurzeit arbeitet sie in Graz an ihrem ersten Roman und ist Styrian Artist in Residence bei Manuskripte - Zeitschrift für Literatur.

Die Grazer Literaturzeitschrift  mischen, die 2019 von Raffael Hiden & Julia Knaß gegründet wurde, versteht sich nicht als klassische Literaturzeitschrift, sondern Mischung zwischen Literaturzeitschrift, Kunstbuch und Zine. Dementsprechend spielt auch das Druckverfahren, die Abstimmung zwischen Text, Papier, Druckfarben eine große Rolle. Das Heft wird in Handarbeit bei Risograd in einer Auflage von 300 Stück gefertigt.

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