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Das Grazer Landhaus wurde um ein weiteres Kunstwerk bereichert!

Landtagspräsident Franz Majcen, Dr. Elisabeth Fiedler, Michael Schuster, Landesrat Dr. Christian Buchmann © Direktion Landtag Steiermark
Landtagspräsident Franz Majcen, Dr. Elisabeth Fiedler, Michael Schuster, Landesrat Dr. Christian Buchmann
© Direktion Landtag Steiermark

Graz, am 16.03.2015 - Am Montagabend lud Landtagspräsident Franz Majcen zur feierlichen Eröffnung der Arbeit von Michael Schuster, einem bekannten steirischen Künstler, welcher den Eingangsbereich in den schönen Renaissancehof würdig aufwertete.


Bei seinem Werk handelt es sich um einen mehrere Meter breiten Spiegel, an welchem zwei komplementärfarbig verlaufende Schriftzüge sukzessive erscheinen, sobald ein Besucher das Landhaus betritt.
„Es gibt auch Spiegel, in denen man erkennen kann, was einem fehlt", dieses zum Nachdenken anregende Zitat von Friedrich Hebbel wird von nun an auf unbestimmte Zeit für die Vorbeigehenden in verschiedensten Farben aufleuchten.

Landtagspräsident Franz Majcen freute sich sehr, wieder ein Kunstwerk im Landhaus eröffnen zu können: „Mit diesem Kunstwerk ist es gelungen, den Eintritt in unser schönes Parlamentsgebäude in würdiger Weise aufzuwerten. Die vielen Menschen, die hier täglich ein- und ausgehen, werden sich und noch viel mehr in diesem Spiegel sehen."

Noch vor zwei Wochen eröffnete Franz Majcen im Landhaushof eine Skulpturen-Ausstellung von dem bekannten slowenischen Künstler Josef Brdar, welche bis Ostern zu bewundern sein wird und mittlerweile regelmäßig interessierte Touristen anlockt.

Auch Kulturlandesrat Dr. Christian Buchmann zeigte sich sehr erfreut über dieses moderne Lichterkunstwerk und betonte: „Es war mir ein großes Anliegen, dass in der Steiermark eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Phänomen Licht und seiner Entwicklung stattfindet. Ich freue mich, dass das Institut für Kunst im öffentlichen Raum diesen Jahresschwerpunkt aufgegriffen und Projekte wie jenes von Michael Schuster in Graz initiiert hat. Lichtprojekte eignen sich besonders gut für künstlerische Interventionen im öffentlichen Raum, weil sie für hohe Aufmerksamkeit sorgen."