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Buchmann gratuliert der neuen Intendantin der Grazer Oper Nora Schmid

Graz, 10. April 2013 - Kulturlandesrat Dr. Christian Buchmann freut sich, dass in der heutigen Sitzung des Lenkungsausschusses der Theaterholding Nora Schmid einstimmig zur neuen Intendantin der Grazer Oper bestellt worden ist.


„Mit Nora Schmid erhält die Grazer Oper eine junge, dynamische und profunde Intendantin. Ich wünsche ihr für ihre neue Aufgabe alles Gute", so Buchmann. Die 35-jährige Schweizerin ist seit 2010 leitende Dramaturgin an der Semperoper Dresden und war davor Dramaturgin am Theater an der Wien. Schmid, die sich unter 43 Bewerbern durchsetzte, übernimmt die Intendanz der Grazer Oper ab 1. September 2015 von Elisabeth Sobotka, die als Intendantin zu den Bregenzer Festspielen wechselt. Die Funktionsperiode endet am 31. August 2020.

Weiters hat der Lenkungsausschuss die Neuausschreibung der Geschäftsführung der Theaterholding beschlossen, die durch das Ausscheiden des derzeitigen Geschäftsführers, Dr. Peter Nebel notwendig geworden ist. Auf Vorschlag von Landesrat Buchmann wurde einstimmig entschieden, die Geschäftsführungsagenden der Grazer Spielstätten (Orpheum, Kasematten, Dom im Berg) ab 1. September 2013 dem Geschäftsführer der Theaterholding zu übertragen. „Die Konzentration der beiden Geschäftsführungen ist ein wichtiger Schritt, um Verwaltungskosten einzusparen und damit mehr Geld für Kulturprojekte zur Verfügung stellen zu können. Wir suchen für diese Funktion einen kunstsinnigen Manager", so Buchmann zum Anforderungsprofil.

„Mit den heute getroffenen Entscheidungen hinsichtlich der Geschäftsführungen von Theaterholding und Grazer Spielstätten ist die Neustrukturierung im steirischen Kunstbetrieb abgeschlossen", betont Landesrat Buchmann, der in diesem Zusammenhang auch auf die bereits umgesetzten Maßnahmen verweist:

• Renovierung und Neuausrichtung des Künstlerhauses
• Einstellung der „regionale" zu Gunsten einer Stärkung der freien Kulturszene und der regionalen Kulturinitiativen durch Aufstockung bei den mehrjährigen Förderverträgen
• Neuausrichtung der Kulturservicegesellschaft (KSG) für noch mehr Service für die Kulturschaffenden in der Steiermark