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Das Biennale Venedig Team

CHARLOTTE PÖCHHACKER
Kuratorin

Umfassende kuratorische Tätigkeit in den Bereichen zeitgenössischer Bildender Kunst, Film, Neue Medienkunst und Architektur mit Schwerpunkt: Experimentelle Architektur und Mediengestaltung.

Zahlreiche Ausstellungen, Film- und Videoreihen, eine Auswahl:
Wexner Center, Ohio, Goethe Institut, Toronto, Deutsches Architektur Zentrum, Berlin, Triennale di Milano, Mailand, Museum of Contemporary Art, Helsinki, Architektur Zentrum Wien, Institut francais d'architecture, Paris, Lux Center, London, Museo Pecci in Prato, Neue Galerie Graz, Kunsthaus Graz, MAK Center, Los Angeles, Austrian Cultural Forum New York, Architektenkammer, Hamburg, Centro de Arte Santa Monica, Barcelona, Biennale di Venezia, Center for Contemporary Architecture, Budapest, Museum of Finnish Architecture Helsinki, Künstlerhaus Graz am Universalmuseum Joanneum.

Internationale Vortragstätigkeit, u.a. Siggraph, Los Angeles, Akademie der Bildenden Künste Wien, Architektur Fakultät, Universität Florenz, Französisches Institut für Architektur, Paris, Goethe Institut, Toronto, Stuttgart, Konferenz zu Neuen Medien, Museum of Modern Art, ISEA 2000, Paris, Guggenheim Museum, Bilbao, Biennale für Architektur in Sao Paolo, Casa degli Angeli, Palermo, Architettura in Video, Floernz, Universität der Bildenden Künste, Berlin, Bauhaus Dessau, International Architecture Week Belgrad.

Produktion von Filmen. Konzepte und Drehbücher für Filme und Webprojekte. Herausgeberin von Publikationen zur Interdependenz von Medien, Architektur und Gesellschaft.

 

GSarchitects
MICHAEL GATTERMEYER , DANIJELA GOJIC , BRIGITTE SPUREJ JAMMERNEGG

2005 Gründung des gemeinsamen Architekturbüros GSarchitects in Graz, Österreich. Zuvor Studium der Architektur an der Technischen Universität Graz, Österreich

Realisierte Hauptwerke (Auswahl): Haus H Lieboch (A), Service Center Gleisdorf (A), Headquarter UNIOPT Pachleitner Group Graz (A), Haus G Aschach (A), 1. Preis Wettbewerb YES Nahversorgungscenter St. Johann i.d.H. / Hartberg (A), zahlreiche Wettbewerbe in Österreich und Europa

 

RICHARD SIEGAL
Tänzer und Choreograf

Siegal war von 1997 - 200 Tänzer des Balletts Frankfurt und arbeitet kontinuierlich weiter als Gast für die Forsythe Company. In dieser Zeit wurde Siegal als "Outstanding Dancer" durch „Balletanz's Annual Critics' Survey" (1998, 2000, 2003).

2005 gründete Richard Siegal The Bakery als Produktions- und Research-Plattform für innovative choreographische Projekte, und startete seine Karriere als Choreograf.

Siegal ist Mitglied bei D.A.N.C.E. und dem American Dance Festival, für das er das jährliche Forsythe Festival kuratiert. Darüber hinaus ist Siegal Ehrenmitglied beim Prix Benois de la Danse des Bolschoi-Balletts.

Als Artist-in-Residence beim Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe vollendete Richard Siegal die Installation „IF/THEN" und präsentierte „Home Ludens", das als Work-in-progress live Electronics und seine Methode „IF/THEN" verwendet. Seine neue Arbeit „Muscle" mit Arto Lindsay wurde als Eröffnungsprogramm beim Festival „Rencontres Choréographiques Internationales Seine-Saint-Denis" im Mai 2009 und in Berlin bei „Tanz im August" gezeigt. Sein Stück „As If Strange" wurde bei der Tanzplattform in Nürnberg 2010 aufgeführt nach der Premiere im Jänner 2008 bei „Danspace Project" in New York, wo es den „New York Bessie Award" für Tanz und Performance gewann. Sein letztes Stück „Glossopoeia" mit drei Solisten des Ensemble Intercontemporain und mit Musik des Komponisten Alberto Posadas ist ein weiterer Schritt in Siegals Arbeit an der IF/THEN Methode.

 

ALEXANDER KADA
Designer

Büros in Graz seit 1995 und Wien seit 2003 und internationale Tätigkeit in Dänemark und Italien.
Schwerpunkt Corporate Design für Kultur, Wirtschaft und Industrie. Ambientedesign für Produktfotografie, Ausstellungsgestaltungen, User-Manuals.

Lehraufträge: Industrial Design seit 2007, Exhibition Design seit 2007, Informationsdesign seit 2004.Design zahlreicher Ausstellungen (Auswahl): „Gespiegelte Stadt", Graz Kulturhauptstadt Europas, 2003 „Sprachmusik" Literatur haus Graz Kulturhauptstadt Europas, 2003 „Das Meer im Zimmer" Landesmuseum Joanneum, Graz, 2005 „Sense of Architecture", Biennale Venedig 2007, Helsinki, Berlin, Graz, 2007-2010, DESIGN IMPULSE 2010, designforum Wien.

Preise und Auszeichnungen (Auswahl): Staatspreis „Schönstes Buch Österreichs" für „Welt aus Eisen", Springer Verlag, Wien, Staatspreis „Schönstes Buch Österreichs" für „Schloss Eggenberg", Christian Brandstätter Verlag Silbermedaille „Schönste Bücher aus aller Welt" für „Welt aus Eisen", Stiftung Buchkunst, Frankfurt, Fröbus art+print award für Webauftritt und Buch „Abbild" Steirischer Herbst 2001 Josef Binder Award für das Buch „Das Meer im Zimmer" events award „besthomepage" für Website Grazer Congress Joseph Binder Award

Auszeichnung für Buchgestaltung "Das Meer im Zimmer".

 

PETER WELZ
Künstler

Seit dem Jahr 2000 sind Peter Welz Arbeiten und Installationen international in Ausstellungen zu sehen.

Eine Auswahl aktueller Ausstellungen: 2009 Peter Welz, National Gallery of Modern Art, Galleria Nazionale d'Arte Moderna, Rom, Italien / 2008 it's too fuckin' loud, and it's too fuckin' fast, Neues Museum Weserburg | / Museum for Modern Art, Bremen, Deutschland / 2008 now jump, Nam June Paik Art Center, Inaugural Exhibition, Seoul, Korea / 2008 figure inscribing a circle | random collage | split [figure] | single - triple, NEXT, Art Chicago, Chicago, USA 2007 figure inscribing a circle, Museum für Gegenwart, Hamburger Bahnhof, Berlin, Deutschland

2007 Peter Welz : Pantalla CCCB, one month | one artist CENTRE DE CULTURA CONTEMPORÀNIA DE BARCELONA, Barcelona, Spanien / 2007 Tanzen. Sehen. Museum für Gegenwartskunst, Siegen, Deutschland / 2007 Ver Bailar. La provocación en el diálogo entre la danzaYlas artes visuales Centro Andaluz de Arte Contemporáneo, Sevilla, Spanien / 2007 Peter Welz : architectural device for a Forsythe movement Galeria Senda | Espai 2nous2, Barcelona, Spanien / 2007 Corps étrangers [retranslation | final unfinished portrait] [solo] Musée du Louvre, Galerie de la Melpomène, Paris, Frankreich

2006 Choreographic turn, MIT, List Visual Art Centre, Boston, USA / 2006 Jenseits des Kinos: Die Kunst der Projektion, Museum für Gegenwartskunst, Hamburger Bahnhof, Berlin, Deutschland, 2006 Peter Welz: video-sculpture [solo] , The Kitchen, New York, USA, Der Raum im zeitgenössischen Tanz und in der zeitgenössischen Plastik, Märkisches Museum, Witten, Deutschland

 

HUBERT MACHNIK
Komponist und Gitarrist

Hubert Machnik spielte in verschiedenen Ensembles und Orchestern, vorwiegend „Neue Musik". Mitglied im Ensemble Modern 1981-89.

Er komponiert Klavier- und Kammermusik, Musik für Bühne, Tanz, Film und audiovisuelle Installationen, Computermusik, elektronische Musik und „Radiostücke". Konzertreisen weltweit. Aufführungen in Tokyo, New York, Montreal, Toronto, Sao Paulo und in vielen Städten Europas.

Zuletzt: Gastprofessur an der Universität Giessen (Computermusik/Multi Media Anwendungen), Humboldt/Pym- Travelogue & Prospekt\ion (Lefkada & Thessaloniki, National Theatre of Greece), Zusammenarbeit mit Heiner Goebbels (Genf/Lausanne/London, u.a.), den Berliner Philharmonikern (Education Dept., Berlin/New York), Blindman Saxophonquartett (Brüssel), Deufert/Plischke (Wien/Graz/Antwerpen/Brüssel, u.a.), Anouk van Dijk Dance Company Amsterdam/Rotterdam/Den Haag, u.a.), Richard Siegal (Berlin/Essen/Weimar), Arto Lindsay (Rio de Janeiro) und der William Forsythe Company (Frankfurt/Stuttgart/München/New York/Columbus/Basel).

 
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