Kunsthaus Graz - Universalmuseum Joanneum
| Adresse: |
Lendkai 1
A-8020 Graz |
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| Öffnungszeiten: |
Sonderöffnungszeit: 1.Jänner(Neujahrstag), 13 - 18 Uhr An folgenden besonderen Tagen/Feiertagen zu den normalen Ö - Zeiten geöffnet: 6. Jänner, 4. und 5. April (Ostern), 1. Mai (Staatsfeiertag), 13. Mai (Christi Himmelfahrt), 23. und 24. Mai (Pfingsten), 3. Juni (Fronleichnam), 15. August (Mariä Himmelfahrt), 26. Oktober (Nationalfeiertag), 1. November (Allerheiligen), 8. Dezember (Mariä Empfängnis), 26. Dezember (Stefanitag), 31. Dezember (Silvester) An folgenden besonderen Tagen/Feiertagen geschlossen: 16. Februar (Faschingsdienstag), 24. und 25. Dezember (Heiliger Abend, Christtag) |
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Beschreibung:
Seit Herbst 2003 präsentiert das Kunsthaus Graz als eigenständiger Teil des Landesmsueums Joanneum nationale und internationale Kunst von den 1960er Jahren bis zur Gegenwart. Die Ausstellungen entstehen aus nationalen und internationalen Kooperationen und Partnerschaften, das Haus selbst verfügt über keine eigene Kunstsammlung.
In dem spektakulären Gebäude befindet sich auch die Camera Austria, eine weltweit bekannte Institution zur Vermittlung zeitgenössischer Fotografie. Langfristig soll ein Kunstcluster entstehen, der 365 Tage im Jahr aktuelle zeitgenössische Kunst bietet.
Mit dem Bau des Kunsthauses, der im Vorfeld über Jahre zahlreiche Diskussionen ausgelöst hatte, ist Graz um ein neues architektonisches Wahrzeichen reicher geworden. Die Planer des Projektes, Peter Cook und Colin Fournier, wollten mit ihrer Formensprache das historische Ambiente der Murvorstadt mit Innovation und modernem Geist verbinden. Durch das neue biomorphe Gebilde am Murufer wird das für Graz bezeichnende Spannungsfeld wzischen Tradition und Avantgarde, zwischen Vergangenheit und Zukunft deutlich.
In dem spektakulären Gebäude befindet sich auch die Camera Austria, eine weltweit bekannte Institution zur Vermittlung zeitgenössischer Fotografie. Langfristig soll ein Kunstcluster entstehen, der 365 Tage im Jahr aktuelle zeitgenössische Kunst bietet.
Mit dem Bau des Kunsthauses, der im Vorfeld über Jahre zahlreiche Diskussionen ausgelöst hatte, ist Graz um ein neues architektonisches Wahrzeichen reicher geworden. Die Planer des Projektes, Peter Cook und Colin Fournier, wollten mit ihrer Formensprache das historische Ambiente der Murvorstadt mit Innovation und modernem Geist verbinden. Durch das neue biomorphe Gebilde am Murufer wird das für Graz bezeichnende Spannungsfeld wzischen Tradition und Avantgarde, zwischen Vergangenheit und Zukunft deutlich.
Stand: 11.10.2010, alle Angaben ohne Gewähr


