Haus des Apfels - Steirisches Obstbaumuseum
| Adresse: |
Harl 25
A-8182 Puch bei Weiz |
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Montag Ruhetag |
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Beschreibung:
Eingebettet in das oststeirische Hügelland an der steirischen Apfelstraße liegt die Gemeinde Puch. Hier wurde im Jahr 1990 im ehemaligen Wirtschaftsgebäude des Obstbaumeisterbetriebes der Familie Kelz das «Haus des Apfels» eröffnet.
Im ersten Raum werden «Der Apfel im Wandel der Zeit», vom Neolithikum bis ins 20. Jahrhundert, aber auch die ersten Bemühungen für einen planmäßigen Obstbau beschrieben. Alte Werkzeuge, Maschinen, Vorratsgefäße und Krüge sowie eine Sammlung naturgetreuer Apfelmodelle der verschiedensten Sorten aus Holz und Wachs sind hier zu sehen. Auch die große Bedeutung des Apfels in Kunst, Mythologie, Religion und Brauchtum wird dokumentiert.
Der zweite Raum beschäftigt sich mit Ernte, Lagerung, Sortierung und Vermarktung dieser für die Steiermark so bedeutenden Frucht. Abschließend werden die Themen «Schnapsbrennen» und «Veredelung und Baumschnitt» behandelt.
Im Freigelände kann man ein altes Preßhaus besichtigen. Ein Schaubienenstock gibt Einblick in sein Innenleben und zeigt die Arbeitswelt des Bienenvolkes. Vorbei an einer Pflanzenschutzwarnstation kommt man zum Bauernobstgarten mit alten Apfelsorten. Übersichtlich gestaltete Schautafeln und Beschriftungen geben zusätzliche Informationen. Den Abschluß bildet der so genannte Wetterturm, dessen Glockengeläute die bösen Geister herannahender Unwetter vertreiben sollte.


Archiv Karl-Heinz Wirnsberger

Im ersten Raum werden «Der Apfel im Wandel der Zeit», vom Neolithikum bis ins 20. Jahrhundert, aber auch die ersten Bemühungen für einen planmäßigen Obstbau beschrieben. Alte Werkzeuge, Maschinen, Vorratsgefäße und Krüge sowie eine Sammlung naturgetreuer Apfelmodelle der verschiedensten Sorten aus Holz und Wachs sind hier zu sehen. Auch die große Bedeutung des Apfels in Kunst, Mythologie, Religion und Brauchtum wird dokumentiert.
Der zweite Raum beschäftigt sich mit Ernte, Lagerung, Sortierung und Vermarktung dieser für die Steiermark so bedeutenden Frucht. Abschließend werden die Themen «Schnapsbrennen» und «Veredelung und Baumschnitt» behandelt.
Im Freigelände kann man ein altes Preßhaus besichtigen. Ein Schaubienenstock gibt Einblick in sein Innenleben und zeigt die Arbeitswelt des Bienenvolkes. Vorbei an einer Pflanzenschutzwarnstation kommt man zum Bauernobstgarten mit alten Apfelsorten. Übersichtlich gestaltete Schautafeln und Beschriftungen geben zusätzliche Informationen. Den Abschluß bildet der so genannte Wetterturm, dessen Glockengeläute die bösen Geister herannahender Unwetter vertreiben sollte.
Museen in der Umgebung:
- Bauernmuseum Höfler - Floing
- Gironcoli Museum - Sankt Johann bei Herberstein
- Heimatmuseum "Rauchstubenhaus" Edelschachen - Anger-Edelschachen
- Kulmkeltendorf - 1. Urgeschichtliches Freilichtmuseum der Steiermark - Pischelsdorf, Kulm
- Landschaftsmuseum im Färberturm Pischelsdorf - Pischelsdorf
- Mineraliensammlung - Floing
- Schloss Herberstein - Sankt Johann bei Herberstein
- Werksmuseum Mosdorfer - Weiz
Stand: 24.2.2010, alle Angaben ohne Gewähr


