Ausseer Kammerhofmuseum
| Adresse: |
Chlumeckyplatz 1
A-8990 Bad Aussee |
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| Kontakt: |
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| Öffnungszeiten: |
und nach Vereinbarung: 0676 / 83 62 25 20 |
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| Auszeichnungen: |
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| Angebot: |
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Beschreibung:
Der spätgotische Kammerhof liegt im historischen Ortskern und ist der bedeutendste Profanbau in Bad Aussee. Erstmals 1395 urkundlich erwähnt diente er bis 1926 als Amtssitz des Salzverwesers. Nach dem Ankauf durch die Marktgemeinde Bad Aussee wurde der Kammerhof saniert und als «Kulturinsel» adaptiert. Das Museum beherbergt mehrere Sammlungen. Im ersten Geschoß kann sich der Besucher anhand von Modellen, Bildmaterial und Originalwerkzeugen mit Geschichte und Technik der Salzgewinnung vertraut machen. Transportgewerbe und Holzverarbeitung, die untrennbar mit dem Salzbergbau und dem Sudwesen verbunden sind, werden ebenfalls präsentiert. Danach gelangt man in den zentral gelegenen Kaisersaal mit Freskomalereien an Decke und Wänden (1740-65). Die folgenden Räume dokumentieren die Orts- und Siedlungsgeschichte von Bad Aussee und den starken Einfluß des Fremdenverkehrs.
Zahlreiche Musikinstrumente aber auch schriftliche Aufzeichnungen und Tondokumente geben Einblick in das rege Volksmusikschaffen der Region.
Die Ausstellung über das Brauchtum ist nach dem Jahreslauf, ergänzt durch Bräuche des Lebenslaufes (Geburt, Hochzeit, Tod), gegliedert. Besonders bekannt ist der seit 1768 nachgewiesene Ausseer Flinserlfasching mit seinen farbenprächtigen Figuren. Anhand von Originalmasken und Kostümen und mittels sorgfältig gearbeiteter Puppen wird das heute zum Teil noch lebendige Brauchtum anschaulich präsentiert.
Die höhlenkundliche Abteilung zeigt Fundstücke aus der 1924 entdeckten Salzofenhöhle. Besonders beeindruckend ist das vollständig erhaltene Skelett eines Höhlenbären. In der Trachtenkammer wird man an Hand von Originalbelegen und bekleideten Puppen über die Entwicklung der Tracht von den Urformen bis in die Gegenwart informiert. Im Frühjahr 1997 wurde die jüngste Abteilung «Fossilien des Ausseerlandes» eröffnet. Anhand des im Salzatal geborgenen Fossilienmaterials gewinnt der Besucher Einblick in die Geographie und den Lebensraum dieses Gebietes vor 200 Millionen Jahren. Wechselnde Sonderausstellungen im Eingangsbereich des Museums runden das umfassende Angebot ab.



Zahlreiche Musikinstrumente aber auch schriftliche Aufzeichnungen und Tondokumente geben Einblick in das rege Volksmusikschaffen der Region.
Die Ausstellung über das Brauchtum ist nach dem Jahreslauf, ergänzt durch Bräuche des Lebenslaufes (Geburt, Hochzeit, Tod), gegliedert. Besonders bekannt ist der seit 1768 nachgewiesene Ausseer Flinserlfasching mit seinen farbenprächtigen Figuren. Anhand von Originalmasken und Kostümen und mittels sorgfältig gearbeiteter Puppen wird das heute zum Teil noch lebendige Brauchtum anschaulich präsentiert.
Die höhlenkundliche Abteilung zeigt Fundstücke aus der 1924 entdeckten Salzofenhöhle. Besonders beeindruckend ist das vollständig erhaltene Skelett eines Höhlenbären. In der Trachtenkammer wird man an Hand von Originalbelegen und bekleideten Puppen über die Entwicklung der Tracht von den Urformen bis in die Gegenwart informiert. Im Frühjahr 1997 wurde die jüngste Abteilung «Fossilien des Ausseerlandes» eröffnet. Anhand des im Salzatal geborgenen Fossilienmaterials gewinnt der Besucher Einblick in die Geographie und den Lebensraum dieses Gebietes vor 200 Millionen Jahren. Wechselnde Sonderausstellungen im Eingangsbereich des Museums runden das umfassende Angebot ab.
Veranstaltungen:
Sonderausstellung: "Lilli Baitz - Leben und Werk einer Puppenkünstlerin"
vom 01.06.2011 - 30.09.2011
Museen in der Umgebung:
Stand: 27.5.2010, alle Angaben ohne Gewähr


